Archiv für den Monat August 2015

Ungarn lässt Flüchtlinge weiterreisen – Österreich hält die Züge auf

Die Flüchtlingskrise in Europa spitzt sich weiter zu. Ungarn steckt Flüchtlinge in Schnellzüge und lässt sie ausreisen. Österreich hält die Züge kurze Zeit später wieder auf. An vielen Bahnhöfen herrscht Chaos. Auch an der österreichisch-deutschen Grenze verschärft sich die Lage.

[…] Die seit Tagen an den Bahnhöfen festsitzenden überwiegend syrischen Einwanderer stürmten mehrere Züge Richtung Wien, München und Berlin, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten.

Die seit Tagen an den Bahnhöfen festsitzenden überwiegend syrischen Einwanderer stürmten mehrere Züge Richtung Wien, München und Berlin, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten.

[…] Für die „normalen“ Reisenden sollte von der ÖBB ein Ersatzzug nach München bereitgestellt werden. Die Bahn erwartete auch weiterhin Verspätungen auf der Strecke zwischen Budapest und Wien.

Unterdessen kontrolliert die deutsche Bundespolizei in Rosenheim vorerst keine dort ankommenden Züge mehr. […]
T-online

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Lehrpläne: Aufklärung oder Anleitung zum Sex?

Die Sexualpädagogik in den neuen Lehrplänen einiger Bundesländer ist geeignet, den Kindesmissbrauch zu fördern. Die gesamte Gesellschaft soll umerzogen werden. Ein Gastbeitrag.

[…] An moderner Sexualaufklärung, die weit über den Sexualkundeunterricht vergangener Jahre hinausgeht, scheiden sich die Geister, denn hier zeigt sich, wie die nächste Generation leben soll. Klare Ziele hat die „Sexualpädagogik der Vielfalt“, die in den Lehrplänen einiger Bundesländer als Querschnittsthema verankert ist. Eine Forderung lautet, die sogenannte „Heteronormativität“ unserer Gesellschaft zu überwinden, weil sonst gleichgeschlechtlich fühlende Kinder in ihrer Entwicklung Schaden nehmen könnten.

Vom ersten Bilderbuch bis zum Abitur soll die Vorstellung von Vater/Mutter/Kind „entnormalisiert“ werden. […] Unter neuen, wohlklingenden Namen wie „sexualfreundliche Erziehung“ werden die Grenzen zwischen Pädophilie und vermeintlicher sexueller Befriedigung von Kindern auch heute noch verwischt. […] Ein weiteres Muster der emanzipatorischen, dekonstruktivistischen oder sexualfreundlichen Sexualpädagogik ist die Überbetonung des Lustaspekts von Sexualität, während das Gelingen stabiler Bindungen und tragfähiger Beziehungen bewusst vernachlässigt werden. […]

Das Praxisbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt“ für Schule und Jugendarbeit (2. Auflage 2012) fragt, „wie eine angemessene sexualpädagogische Begleitung der jeweiligen Altersgruppe aussieht“, und bietet als Antwort Übungen für Kinder im Alter von 10 Jahren aufwärts an. Um verschiedene Lebensformen besser wahrzunehmen, dürfen zum Beispiel 14 Jahre alte Jugendliche stellvertretend für die Bewohner eines imaginären Mietshauses Gegenstände ersteigern, die etwa zum Alltags- und Liebesleben eines lesbischen Paars mit Kindern, einer alleinerziehenden Mutter oder einer Spätaussiedlerin aus Kasachstan passen. Vorgeschlagen werden neben Handy, Deo und Saunakarte unter anderem ein Dildo, Handschellen, Lack und Leder, Aktfotos, das Kamasutra und Vaginalkugeln. Auch bei der Entwicklung einer Strategie gegen Trennungsschmerz gibt es neben Schokolade ein Gebetskreuz und wieder den Dildo. Auf die Frage „Was gehört für dich unbedingt zur Sexualität dazu?“ werden Eheringe, Handschellen, Vibrator, Reizwäsche, Herren-Tanga, Kreuz, Kopftuch und Bibel aufgezählt. Es folgen Teddybär, Lederpeitsche und Taschenmuschi. Die Kombination aus religiösen Utensilien und Sexspielzeug entspringt dem Denkmuster des Gender Mainstreaming.

[…] Zwölfjährige erfahren in der Übung „Superwoman“, dass die Menstruation auch „geil sein kann“, oder sie durchdenken, was zu tun ist, wenn „Cem beim Fingern bemerkt, dass Jasmina ihre Menstruation hat“.

[…] In der Übung „Galaktischer Sex“ des Praxisbuchs sollen die Schüler alle ihnen bekannten Bezeichnungen für sexuelle Praktiken nennen. Für „scheinbar Ekliges, Perverses und Verbotenes“ gibt es eine Extraermutigung. Per Gesetz verbotene Praktiken (Sex mit Tieren, mit Personen unter 14 Jahren und Sex ohne Einwilligung der anderen Person) soll der Pädagoge nennen und „zu einer kreativen Auseinandersetzung mit dem Thema anregen“

[…] „Come in, wir sind offen, lesbisch, schwul, bi, hetero, trans“ steht auf dem Schild, das Schulen anbringen müssen, die sich dem Projekt „Schule der Vielfalt“ (NRW) anschließen. […]
FAZ vom Oktober 2014

Flüchtlingskrise in Bayern: Bundespolizei in Rosenheim kontrolliert keine Züge mehr

Mehrfach hatte die Bundespolizei in Rosenheim Alarm geschlagen, jetzt der vorläufige Offenbarungs-Eid: Wegen der sich verschärfenden Flüchtlingskrise kontrolliert die Bundespolizei in Rosenheim vorerst keine ankommenden Züge mehr.

[…] „Wir haben 350 Flüchtlinge auf unserer Dienststelle“, sagte Polizeisprecher Rainer Scharf am Montag. Die Beamten seien mit der Versorgung und Registrierung der Asylbewerber vor der Weiterreise in die Münchner Erstaufnahmestelle vollständig ausgelastet. Scharf: „Wir können die Menschen nicht übereinanderlegen.“ Die Turnhalle der Inspektion sei voll belegt.

Alle in Rosenheim ankommenden Flüchtlinge müssen in der Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizeiinspektion kontrolliert und in der „Bearbeitungsstraße“ registriert werden. Im Idealfall dauert die Prozedur pro Einreisendem zwei Stunden. Schon Mitte August hatte die Bundespolizei auf die Arbeitsbelastung hingewiesen: Die Beamten seien mit 550 Leuten im Einsatz am deutsch-österreichischen Grenzgebiet, dennoch müsse man Züge auch unkontrolliert nach München in Richtung Erstaufnahmestelle weiterfahren lassen, hieß es schon damals.

[…] Der Ansturm von Flüchtlingen über den Balkan könnte schon bald einen weiteren Höhepunkt erreichen. Denn in Budapest hält die Polizei Flüchtlinge seit Montag nicht länger von der Weiterreise nach Österreich und Deutschland ab.

Merkur

„Gauland tritt in der Außenpolitik offen für die Berücksichtigung deutscher Interessen ein…“ und daraus schließt man in der WELT, dass die ‪AfD‬ eindeutig nicht in der Mitte, sondern rechts steht.

Alleine also die Interessen Deutschlands und der deutschen Bürger zu vertreten, ist heute schon Rechts! Dann sollt man sich fragen, wo die angebliche Mittle liegen soll? Dort, wo vor 20 Jahren die Linken standen? Und wo stehen dann die Linken heute? Genau: Im radikalen, linken Bereich.

Wir definieren unsere Position nicht nach dem, wie sich die CDU heute positioniert, sondern nach gesundem Menschenverstand. Und wir wollen die Interessen der Bürger vertreten, denn dafür sind wir in versch. Parlamente gewählt worden und wir werden weiterhin Missständen begegnen. Auch wenn man uns dafür beschimpft und unsere Positionen später als eigene verkauft…

http://www.welt.de/…/Petry-ueberrascht-AfD-mit-Wunsch-nach-…

 

Gauck: Wir müssen Nation neu definieren

Bundespräsident Joachim Gauck hat sich für ein verändertes Nationalbewußtsein ausgesprochen. Die Deutschen sollten sich von dem Bild einer Nation lösen, die homogen sei und in der fast alle Menschen Deutsch als Muttersprache hätten sowie überwiegend christlich und hellhäutig seien, sagte Gauck dem Bonner General-Anzeiger. Die Lebenswirklichkeit hierzulande sei schon erheblich vielfältiger. „Ich meine, wir müssen Nation neu definieren: als eine Gemeinschaft der Verschiedenen, die allerdings eine gemeinsame Wertebasis zu akzeptieren hat.“ […]

JUNGE FREIHEIT

Frankreich fordert Wirtschaftsregierung für die Euro-Zone

Erst kürzlich hatte der französische Präsident François Hollande eine „Wirtschaftsregierung“ in der Euro-Zone ins Spiel gebracht, nun konkretisiert sein Wirtschaftsminister dessen Vorschläge: Emmanuel Macron sprach sich für eine grundlegende Erneuerung von EU und Euro-Zone aus. Sein Hauptanliegen: ein Finanzausgleich. Dafür will er auch Tabus brechen. […]

Der Minister sieht seine Generation vor einer fundamentalen Frage: „Wollen wir die Neugründer Europas sein – oder seine Totengräber?“ Er betonte mit Blick auf Deutschland: „Falls die Mitgliedstaaten wie bisher zu keiner Form von Finanztransfer in der Währungsunion bereit sind, können wir den Euro und die Eurozone vergessen.“ Weiter erklärte Macron: „Eine Währungsunion ohne Finanzausgleich – das gibt es nicht! Die Starken müssen helfen.“ […]
T-online

 

Die Salafisten-Szene in Frankfurt hat offenbar eine neue Zielgruppe für ihre Mission entdeckt: die Flüchtlinge. Nach Angaben von Wolfgang Trusheim, Leiter des Staatsschutzkommissariats K 42 der Frankfurter Polizei, haben Salafisten vor knapp drei Wochen versucht, in einer Unterkunft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge Kontakte anzubahnen und zu missionieren. Insgesamt drei Mal hätten die radikalen Muslime probiert, mit den Bewohnern der Einrichtung ins Gespräch zu kommen. Erst als die Mitarbeiter sie der Einrichtung verwiesen und die Polizei verständigten, seien die ungebetenen Eindringlinge schließlich abgezogen.

Im Kampf gegen die salafistische Rekrutierung werden Personen, die sich an der „Lies!“-Kampagne beteiligen und auf der Zeil oder anderswo Korane verteilen, seit einigen Wochen konsequent kontrolliert: „Wir stellen jede Personalie fest und nehmen Personen, die sich nicht ausweisen können, mit auf die Dienststelle“ (…) Dass die Koran-Verteilungen der Gewinnung salafistischen Nachwuchses dienen, sei zwar schon lange klar. „Wir wissen inzwischen aber von fast 30 Koran-Verteilern aus Frankfurt, die nach Syrien gereist sind, um dort im Bürgerkrieg zu kämpfen.“ Inzwischen sei davon auszugehen, dass von der „Lies!“-Kampagne eine „unmittelbare Gefahr“ ausgehe, „auch wenn sich die Aktivisten nach außen stets friedlich geben“.

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Salafisten-werben-Fluechtlinge-an;art675,1561834

Sachsens Innenminister Ulbig gab zu: 499 Schwerkriminelle unter Asylbewerbern

Unter Personen, die aktuell in Sachsen als Asylbewerber registriert sind, befinden sich 499 Schwerkriminelle, die nicht abgeschoben werden können. Diese Aussage des sächsichen Innenministers Ulbig (CDU) veröffentlichte die AfD-Fraktion Sachsen am 18. Juni in einer Pressemitteilung.

Eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion ergab, dass sich 499 mehrfach straffällige Intensivtäter unter den Asylbewerbern in Sachsen aufhalten. Diese könnten laut Innenminister Ulbig nicht abgeschoben werden, weil ihr Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist oder ihre Heimatländer, wie zum Beispiel Tunesien, wo 193 der Schwerkriminellen herkommen, diese nicht wieder einreisen lassen. Damit bestätigte Ulbig indirekt das, was seit Monaten von kritischen Stimmen, wie den Dresdener Pegida-Demonstranten, bemängelt wird: Dass die Gesetzeslage in Deutschland Kriminellen und Asylbetrügern Vorschub leistet.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel: „Deutschland wird zum Tummelplatz für Schwerkriminelle aus der ganzen Welt! Wenn sich diese Bankrotterklärung des Rechtsstaates herumspricht, werden weitere Verbrecher ins Land kommen, Asylanträge stellen und jahrelang ungestraft ihrem kriminellen ‚Handwerk‘ nachgehen. Jeder Staat der Welt, der seine Gefängnisse leeren will, könnte Kriminellen Flugtickets nach Deutschland in die Hand drücken und bei Rückkehr oder Abschiebung die Wiedereinreise verweigern.“

Laut dem Nachrichtenmagazin ‚Focus‘ nutzt die georgische Mafia bereits jetzt Deutschlands langsame Asylverfahren, um Straftaten zu begehen. Sie schicken Leute gezielt als Asylbewerber nach Deutschland, wo diese ihre organisierten Raubzüge verrichten, solange ihr Antrag bearbeitet wird. 60 Prozent der georgischen Straftäter seien Asylbewerber, zitiert die „Morgenpost“ aus einem 34-seitigen Bericht des Bundeskriminalamts zum Thema georgische Banden. Die Kriminellen werden von ihren Hintermännern auf die bundesweit sieben Aufnahmestellen für Flüchtlinge verteilt, um die Taten zu koordinieren. Laut „Morgenpost“-Bericht erzielen die Täter etwa 500 Euro pro Tag.

In Sachsen befindet sich Georgien mit 100 Intensivstraftätern unter Asylbewerbern auf dem zweiten Platz hinter Tunesien. (rf)
Epoch Times

Unterbringung „militärisch“ organisieren: Wegen Flüchtlingsansturm: Berliner Bürgermeister will Katastrophenfall ausrufen

Der Bürgermeister von Berlin Mitte will angesichts des Flüchtlingsansturms, der auf die Hauptstadt zukommt, den Katastrophenfall ausrufen. Die Unterbringung der Asylsuchenden solle „militärisch organisiert werden“. Derzeit wird geprüft, ob im Flughafen Tempelhof eine Unterkunft entsteht. […]
Focus online