Gewalt und Straftaten rund um Asyl­unterkünfte immer größere Heraus­forderung für Polizei

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) schlägt Alarm. Ihr stellvertretender Bundesvorsitzender Ralf Kusterer erklärt: »Was jetzt eingetreten ist, übersteigt die bisherige Vorstellungskraft. Es hilft nicht, wenn wir die reale Situation nicht zur Kenntnis nehmen und aus falsch verstandener Zurückhaltung Entwicklungen verschweigen!«.

Kusterer redet daher im Polizeispiegel Klartext: »Massenschlägereien, Übergriffe und Straftaten im Nahbereich von Flüchtlingsunterkünften sind an der Tagesordnung, die Sicherheitslage ist mehr als angespannt. Wie „stark“ ist die Polizei momentan wirklich? Sind wir den Anforderungen gewachsen und wenn ja, wie lange noch? Wie ist es nicht zuletzt um die „mentale Verfassung“ der Polizei bestellt?

«Auch der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, stellt fest, daß Gewaltausbrüche in Flüchtlingscamp an der Tagesordnung seien. Er warnt vor »knallharten kriminellen Strukturen«. Flüchtlinge hätten sich oft bereits mit Messern und selbst gebastelten Waffen bewaffnet.

Freie Welt.net

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