Julia Klöckner – „Wir haben Flüchtlinge, die sich weigern, sich von Frauen das Essen anreichen zu lassen“

Wer Asylrecht in Deutschland in Anspruch nehme, der habe auch Pflichten, sagte die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner im Deutschlandfunk. Aufs Grundgesetz könne es keinen Rabatt geben, auch keinen kulturellen oder religiösen. „Wir haben Menschen, die mit einem Bild zu uns kommen aus einer patriarchalischen Gesellschaft.“ Wenn diese Personen hier bleiben wollten, dann müsse sich ihr Bild auch ändern.

Die rheinland-pfälzische CDU-Chefin Julia Klöckner verlangt von Flüchtlingen mehr Intergrationswillen. Die angebotenen Integrations- und Deutschkurse seien eine Verpflichtung und müssten auch angenommen werden, sagte sie im DLF. Ferner bekräftigte Klöckner ihre Forderung nach Integrationsregeln für Flüchtlinge.

[…] “ Ich finde, Angela Merkel hat die richtigen Worte gefunden, dass sie sagt, es ist eine Riesenaufgabe, so wie wir sie noch nie gehabt haben, und es geht jetzt darum, bei der Bewältigung der Flüchtlingsfrage mit einem Kraftakt, den wir alle leisten müssen, jetzt das Nötige zu tun.“

[…] „Die Menschen, die hier bleiben wollen, müssen vom ersten Tag an akzeptieren und lernen, dass hier Religionen friedlich miteinander leben und dass wir eben nicht mit Gewalt Konflikte lösen. Es gibt ein paar Spielregeln, die gelten in Mitteleuropa, in einem aufgeklärten Land, und das sollte man von Anfang an auch vermitteln. Ansonsten knicken wir ein vor Konflikten, die wir vorher hier nicht hatten und die wir hier auch nicht haben wollen.“ […]
Deutschlandfunk

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