Kein Bier für ‚Rechte‘?

Boykottaufrufe sind in der Regel doof. Daher auch die Bitte, einfach mal über etwas nachzudenken – was Sie dann machen, ist Ihre Entscheidung.

Der Braukonzern Anheuser-Busch Inbev will keine „rechtspopulistischen“ Auftritte in Gaststätten, die er verpachtet. Dazu untenstehender Zeitungsartikel. Zu diesem Konzern, der neben Bierbrauen nun wohl auch Gesinnungsschnüffelei als Geschäftsfeld betreibt, gehören hierzulande Marken wie Beck’s,
Diebels, Franziskaner, Gilde, Hasseröder, Löwenbräu und Spaten.

Was „rechtspopulistisch“ ist, legt man dort natürlich nach einer geheimen Zauberformel fest, die wir nicht kennen – die AfD gehört wohl dazu.

Zwei Anmerkungen zum Schluß:

„Think global – act local“, warum nicht einmal ein Bier von einer kleinen Brauerei aus der Umgebung probieren? Steuern und Abgaben bleiben garantiert im Lande.

Anheuser-Busch Inbev betreibt fast 40 Braustätten China – man hat also keine Skrupel in Ländern Geschäfte zu machen und vermutlich Steuern zu zahlen, in denen Demokratie und Meinungsfreiheit mit Füßen getreten werden. (tv)

http://www.merkur.de/…/pasinger-post-wirt-riskiert-pacht-58…

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