Islamkritikerin Sabatina James: Wenn Islam nichts mit Gewalt zu tun hat, hat Mohammed nichts mit Islam zu tun

Mit 17 Jahren wird Sabatina James zwangsverheiratet. Als sie flieht, verurteilt ihre Familie zum Tod.

[…] Zusammen mit der Holländerin Ayaan Hirsi Ali und die Hamburgerin Necla Kelek gehört sie zu den bekanntesten Kritikern der Religion.

[…] Mohammed hat Gewalt gelehrt und praktiziert, hat zu Steinigungen von Ehebrecherinnen aufgerufen, zum Töten von Apostaten, hat sich ein kleines Mädchen zur Frau genommen. In dem Sinne kann Mohammed kein Vorbild sein. Und mit ihm auch der Koran nicht. Die Taten Mohammeds begründen den Dschihad und dieser ist einer der wichtigsten Grundpfeiler des Islams.

[…] Es gibt natürlich viele aufgeklärte Muslime, die nur einen Teil des Islams leben. Doch andere folgen allen Lehren Mohammeds, auch den gewaltvollen. Die Islamische Staatengemeinschaft ( OIC) lehrt Gewalt heute noch. Und zwar mittels ihrer islamischen Menschenrechtserklärung. Sie besagt, dass Frauen nicht gleichberechtigt sein dürfen. Dass Menschen, die nicht dem islamischen Glauben angehören, keine Menschen im rechtlich vollwertigen Sinne sind. Dieses Weltbild wird aus den islamischen Quellen abgeleitet und begründet.

[…] Im Koran steht: „Wenn Ihr auf Ungläubige trefft, dann tötet sie.“ Natürlich kann man den Koran unterschiedlich interpretieren, aber die Tatsache, dass dort solche Aufforderungen stehen, kann man nicht leugnen. Wir brauchen ganz dringend eine kritische Auseinandersetzung mit den Gewaltlehren Mohammeds. Wenn man aber sagt ‚diese kritischen Stellen gibt es nicht, oder man hat sie falsch verstanden‘, wenn man also versucht, die gewaltsamen Stellen unter den Teppich zu kehren, hat man die kritische Auseinandersetzung nicht gefördert, sondern verhindert.

[…] Es existiert eine Paralleljustiz in Deutschland, die bereits die Gesetze der Scharia mitten in Europa anwendet. Wir nehmen im Moment eine unbekannte Zahl an gewaltbereiten Islamisten in Deutschland auf, die in diese islamischen Parallelgesellschaften einströmen werden. Im Moment müssen viele Opfer des Islamischen Staates entsetzt feststellen, dass das, wovor sie geflüchtet sind, ihnen nach Deutschland nachkommt.

[…] Die Scharia innerhalb Europas zu dulden, ist falsche Toleranz. Die Täter, die die Gewalt der Scharia hier praktizieren, nicht auszuweisen, ist falsche Toleranz. Es sollte uns nichts davon abhalten, islamistische Gewalttäter wieder in die islamistischen Länder zurückzuschicken, im Interesse der Opfer. Sie haben sich ja mit ihren Taten gegen die Demokratie und gegen unsere Werte entschieden. Zumal die islamistischen Länder vielmehr ihrem Weltbild entsprechen.

[…] Wie müssen ganz klar die Botschaft vermitteln: Wer nach Deutschland kommen möchte, muss die Menschenrechte achten. Wenn das nicht geschieht, sollen die Täter wieder ausgewiesen werden. Ja, die demokratischen Muslime gehören zu Deutschland, aber nicht der gewalttätige Islamismus.

[…] Ich bin als Frau nach Europa gekommen, um hier meine Menschenrechte wahrnehmen zu können. Aber ich musste feststellen, dass es hier auch nicht mehr geht. Ich kann mich wie viele andere Islamkritiker nicht mehr frei bewegen in Deutschland. Und damit ist die Meinungsfreiheit faktisch nicht mehr existent.
STERN.de

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