Linksextreme Gewalt: Schluss mit der Verharmlosung!

Erneuter linker Gewaltexzess gegen die Polizei, diesmal in Leipzig: Linksextremisten verletzen 69 Beamte zum Teil schwer, beschädigen 50 Polizeiautos, werfen Steine, Feuerwerkskörper und Molotow-Cocktails, zünden Müllcontainer an, schlagen Fensterscheiben ein und liefern sich schwere Straßenschlachten mit den Beamten. Reaktion von linken Parteien und Medien: Verharmlosung. Damit muss Schluss sein.

[…] Schwerste Straftaten von extremistischen Verfassungsfeinden gegen die Innere Sicherheit Deutschlands also, die obendrein darauf ausgerichtet sind, die Staatsgewalt lächerlich zu machen, den Rechtsstaat zu untergraben und eine bürgerkriegsähnliche Stimmung zu schüren. Angesichts dessen ist das öffentliche Echo in den von Steuergeldern finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten lächerlich gering, am Rande eines Skandals.

[…] Man stelle sich nur einmal vor, einer der 200 Neonazis, deren geplanter Aufmarsch der äußere Anlass für diesen linken Gewaltexzess war, hätte einen Stein auf die Polizisten oder auf einen Linksextremen geworfen. Das ist laut Polizei nicht passiert. Tagelanges mediales Dauerfeuer wäre die unausweichliche Folge gewesen, ein ARD-Brennpunkt voller betroffener Statements hätte sich an den anderen gereiht, Lichterketten, Friedensgebete, Mahnwachen gegen „Rechts“. Evangelische Synoden hätten seitenlange Resolutionen verabschiedet. Fürsorgliche rot-grüne Volkserzieher hätten wahrscheinlich gefordert, die Schulen müssten ein eigenes Fach „Kampf gegen Rechts“ einführen.

Aber so? Nichts dergleichen. Die Gewalt kam ja „nur“ von links. Rot-grüne Empörungsdynamiker, Politiker, Medien, sie alle gehen mehr oder weniger mit einem Achselzucken über die staatszersetzenden und verfassungsfeindlichen Gewaltexzesse von Leipzig hinweg – wie schon im Fall der massiven Ausschreitungen in Frankfurt gegen die EZB im vergangenen März, oder den alljährlichen Ausschreitungen am 1. Mai in Hamburg und Berlin.

[…] Es muss endlich Schluss sein mit der Tendenz in den Medien, linksextremistische Gewalt zu verharmlosen, zu verschweigen, klein zu halten und damit zu entschuldigen, diese missverstandenen lieben jungen Menschen kämpften ja immerhin „gegen Rechts“ – und meinten es daher im Grunde ja nur gut. Nein. Es handelt sich um eindeutige, erklärte Verfassungs- und Staatsfeinde, Gegner der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Sie müssen mit allen Mitteln des Rechtsstaats entschieden bekämpft werfen.
Bayernkurier

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