Kriminelle Ausländer und Politiker halten Polizei zum Narren

Kriminelle Ausländer und die Asylkrise nehmen die Polizei massiv in Anspruch. Für den normalen Bürger, der Opfer einer Straftat wird, haben die Kollegen kaum noch Zeit. Politik und Polizeiführung vertuschen die Zustände, und die Justiz lässt kriminelle Ausländer immer wieder auf freien Fuß. Viele Polizisten sind mit der Geduld am Ende.

[…] Die häufigsten Delikte der Zuwanderer seien Ladendiebstahl, das Aufbrechen von PKWs sowie Schwarzfahren, sagt der Streifenpolizist. Es gebe aber auch viele Gewaltdelikte.

„Gerade in den Flüchtlingsunterkünften haben wir es immer wieder mit Schlägereien oder Schlimmerem wie Messerstechereien zu tun. […] Wir sind dafür nicht ausgestattet und nur schlecht trainiert. Es fehlt vor allem an der richtigen Schutzausrüstung.“

In den Flüchtlingsunterkünften werde die Polizei mit Gegenständen beworfen. Vier bis zehn Beamten stehen dabei oftmals 30 oder mehr männliche Asylbewerber gegenüber. Die Einsätze sind härter geworden.

„Ausländische Tatverdächtige haben weniger Respekt vor uns, vor allem gegenüber den weiblichen Kollegen. Und sie versuchen häufig, uns in die rechte Ecke zu stellen. Sobald wir sie kontrollieren, heißt es ‚Nazi’ und dass wir das nur machen würden, weil sie Ausländer sind.“

[…] Sexuelle Übergriffe haben laut dem Streifenpolizisten nicht erst seit Silvester „stark zugenommen“. Die internen Lagebilder der Polizei zeigten schon seit Längerem, dass die Übergriffe auf Frauen massiv zugenommen haben.

„Solche Fälle gibt es mittlerweile mehrfach wöchentlich. Es gab zwar auch früher schon Sexualdelikte, zum Beispiel am Wochenende, nach der Disko, aber das war dann im gesamten Polizeipräsidiumsbereich einmal am Wochenende, eher sogar einmal pro Monat.“

„Dass eine Frau, die einkaufen geht, belästigt wird, das gab es früher nicht“, sagt der Streifenpolizist. Diese Taten hätten rasant zugenommen. Vor zwei, drei Jahren seien Sexualdelikte die Ausnahme gewesen. Heute tauchten sie fast so häufig in den internen Lagebildern auf wie einfache Körperverletzungen.

[…] Die Kollegen fühlten sich von Politik, Polizeiführung und Justiz im Stich gelassen, sagt der Streifenpolizist. Die Justiz setze kriminelle Ausländer, die von den Kollegen überführt werden, immer wieder auf freien Fuß. Dabei bestehe häufig die berechtigte Annahme, dass sie erneut straffällig werden.

„Die lachen uns doch nur noch aus. Die wissen genau, ein paar Stunden bei der Polizei, erkennungsdienstliche Behandlung, Gewahrsam, und dann dürfen sie wieder gehen.“

„Wir haben auch kein Verständnis, warum die Politik angesichts der angespannten Situation immer neue Flüchtlinge ins Land lässt und kriminelle Asylbewerber nicht abschiebt“, sagt der Streifenpolizist. Die Straftaten hätten so gut wie keine Konsequenzen auf die Asylverfahren. […]
Berlinjournal

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