Bin Ladens Ex-Bodyguard kassierte schon 20.000 Euro vom Staat

Innenminister Ralf Jäger bestätigt, dass der Salafist Sami A. in Bochum jahrelang auf Kosten der Allgemeinheit gelebt hat. Obwohl von dem Tunesier, der als Leibwächter von Osama Bin Laden gearbeitet hat, eine „generelle Gefahr“ ausgehe, sehen die Behörden keine Handhabe, den Mann auszuweisen.

Der ehemalige Leibwächter von Osama bin Laden bekommt finanzielle Unterstützung vom Staat: Sami A., der seit acht Jahren unbehelligt in Bochum lebt, kassierte von 2008 bis heute rund 20.000 Euro Asylgeld.

[…] Laut Jäger haben die Sicherheitsbehörden Sami A. seit 2003/2004 „im Visier“. Ein Ermittlungsverfahren gegen ihn sei geplatzt, weil Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung noch nicht unter Strafe gestanden habe im Jahr 2000, als der Salafist bei Bin Laden in Afghanistan war.

[…] Dass Bin Ladens Ex-Bodyguard bis heute im Lande ist, liegt laut Jäger nicht am Bochumer Ausländeramt, sondern am Verwaltungsgericht Gelsenkirchen. Das halte eine Ausweisung für „unverhältnismäßig“.

Unter „etwa 9000 Islamisten in NRW“ vermutet Jäger rund 500 Salafisten , „darunter bis zu 50 gewaltbereite Personen“.
WAZ.de
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Ein Gedanke zu „Bin Ladens Ex-Bodyguard kassierte schon 20.000 Euro vom Staat

  1. robinkaufmann

    Jede Bananenrepublik ist in der Lage Jemanden aus dem Land zu werfen bzw. als „unerwünschte Person“ des Landes zu verweisen.
    Nur unsere dusselige Rechtsprechung schützt solche [Leute]

    [Ausdruck aus Nettikettegründen verändert]

    Antwort

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