Deutschland auf dem Weg zum Failed State

Nach über 20 Jahren in Deutschland wird mir dieses Land täglich fremder. (…) Die irrwitzige Zuwanderungspolitik, die Weigerung, die Grenzen des eigenen Staates zu sichern, die Aussagen der Regierungsspitzen das auch gar nicht zu können, die bis zum Erbrechen wiederholte Formel des „Wir schaffen das“, die tägliche Propaganda der öffentlich-rechtlichen Medien für eine staatlich verordnete Willkommenskultur, die massive Abwertung und Denunziation aller Kritiker der unbegrenzten Zuwanderung, die Vertuschung und Verleugnung unliebsamer Fakten – all das ist hier auf der Achse, auch von mir selbst, bereits in vielen Artikeln analysiert worden. Und dennoch: es bleibt ein Rest an Unglauben, ein Staunen, ein Kopf schütteln, dass ein souveräner Staat wie Deutschland sich gewissermaßen vor unser aller Augen langsam auflöst.

[…] Die Erfahrung in allen europäischen Ländern der letzten Jahrzehnte hat schon lange vor der aktuellen Masseneinwanderung gezeigt, dass die Integration zahlenmäßig großer Gruppen aus muslimischen Ländern, bei noch so großem Aufwand an staatlichen Mitteln, nirgends funktioniert, nicht einmal im ehemals so gerne zitierten Musterland Schweden, das aktuell an seine Grenzen stößt.

[…] Ähnliche Verhältnisse wie in den französischen Vorstädten finden wir heute in Teilen der einstigen sozialdemokratischen Musterländer Dänemark, Schweden und Norwegen, wo Vergewaltigungen und sogenannte Gang Rapes mit der steigenden Zahl von (muslimischen) Einwanderern exorbitant zugenommen haben, ohne dass irgendeine nennenswerte staatliche Reaktion darauf folgte. Die Vergewaltigungsrate ist in Schweden inzwischen eine der höchsten der Welt. Dass die wenigen Kritikerinnen dieser Zustände, vor allem engagierte Frauenrechtlerinnen in Schweden oder Dänemark, als Rassistinnen bezeichnet werden und kaum jemand wagt sich öffentlich dazu zu äußern, ist ein Indiz für die bereits tief verankerte Tabuisierung der Folgen einer ungeregelten Zuwanderung und der Angst als „rechts“ stigmatisiert zu werden, wenn Minderheiten in ein negatives Licht rücken.

[…] Dass die Straftaten von sog. Flüchtlingen nicht in die Öffentlichkeit gelangen sollten, wie nun in der Nachfolge der Diskussionen rund um Köln publik wurde, zeigt nur einmal deutlich, was viele zu Recht schon lange vermutet hatten: dass hierzulande eine politisch verordnete Zensur herrscht. Auch in Schweden verheimlichte die Polizei, wie mehrere Zeitungen nach den Vorfällen in Köln berichteten, die sexuellen Übergriffe von afghanischen Asylanten auf Festivalteilnehmerinnen in Stockholm.

[…] Einen kulturellen Unterschied, etwa in Bezug auf die Stellung der Frau, zu behaupten macht einen eben schnell zum Rassisten, auch wenn noch so viele Fakten dafür sprechen.

[…] Ob das Aufbrechen der über Jahre verfestigten Tabus, die üblichen Sprechblasen der Verantwortlichen, der Ruf nach härteren Gesetzen oder ihrer Anwendung, nun tatsächlich zu einer Änderung und einer offeneren Diskussion führen wird, ist fraglich. Jeden Tag kommen, und das scheinen aktuell viele zu vergessen, zigtausende Einwanderer dazu, in den allermeisten Fällen keine Flüchtlinge. Sehenden Auges steuert Deutschland seit dem September 2015 auf eine nicht mehr beherrschbare Lage zu. Der deutsche Rechtsstaat ist bereits in Teilen nicht mehr fähig seine Bürger vor den gewalttätigen Übergriffen zugewanderter Gruppen zu schützen. Dass darunter auch sogenannte Schutzsuchende sind, mag wirklich nur die naivsten Zeitgenossen überraschen.  […]
 Achse des Guten

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