Paradise lost: Was erfolgreiche Migranten über das neue Deutschland denken

[…] Ausgerechnet viele arrivierte Migranten in Deutschland wollen sich über die angedrohten drastischen Veränderungen (Anmerkung: Grünenpolitikerin Katrin Göring Eckardt: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Ich sage euch eins: ich freu mich drauf.“) nicht so richtig mitfreuen. Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg bekam die AfD in vielen Gegenden überdurchschnittlich viele Stimmen von Einwanderern, die schon seit Jahren hier leben. […]

[…] Vor kurzem unterhielt ich mich mit einem Freund, der vor ein paar Jahren aus Weißrußland nach Deutschland kam, über die Massenmigration nach dem September 2015. Der Freund, nennen wir ihn Nikita, ist etwas über Mitte zwanzig, und arbeitet mittlerweile als Ingenieur in Süddeutschland.

[…] Nikita sagt von sich, er sei kein Flüchtling, sondern ein Einwanderer (obwohl er gute Gründe hatte, aus der Diktatur Lukaschenkos zu verschwinden).

Trotzdem möchte er, dass Kriegsflüchtlinge hier in Deutschland Hilfe bekommen, auch von seinen Steuern. Er versteht nur nicht, warum er auch die staatliche Rundumfürsorge für abertausende nordafrikanische Jungpaschas mitfinanzieren darf, die weder als politisch Verfolgte noch Kriegsflüchtlinge kommen, aber auch kein nützliches Diplom mit sich führen, dafür aber Ansichten über Juden, Frauen und Schwule hegen, die sich kaum von der Weltsicht des letzten NPD-Holzschädels aus dem Erzgebirge unterscheiden.

[…] Ein anderer guter Bekannter von mir […] nennen wir ihn Gideon[…] ist Jude aus Russland […] Auch Gideon denkt keinen Moment daran, wirklich Hilfsbedürftigen die Unterstützung zu verweigern. Er findet nur, dass Leute nicht zu den Schutzbedürftigen zählen, die einem Land und damit einem Volk öffentlich den Tod wünschen.  […]

[…] Und noch ein anderer Punkt unterscheidet Nikita und den marokkanischen Restaurantbesitzer bei allen sonstigen Differenzen von den seit eh und je Deutschen: Der Vorwurf des Rassismus prallt an ihnen  wirkungslos ab. Sie wollen einfach nicht das pflichtgemäße Zusammenzucken lernen, das sich nach Ansicht der Willkommensfraktion bei jedem Kritiker der ungeregelten Masseneinwanderung nach dem Triggerwort Rassist! einzustellen hat.[…]
 DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

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