Christenverfolgung: „Das ist eine unerträgliche Situation.“

[…] Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

[…] Es ist dieser eine Satz, der eigentlich alles sagt und deutlich macht, weshalb Vertreter von Medien und Kirche so agieren. Der deutlich macht, wie sehr die Political Correctness das Land von innen zerfressen hat und immer noch zerfrisst und wie sehr auch individuelle Interessen der jeweiligen Akteure eine Rolle spielen. Längst gibt es Denk- und Sprechverbote. Nicht in ein Gesetz gegossen, aber in den Köpfen eines Großteils der Menschen und vor allem unter den Medienvertretern, den Politikern und Kirchenvertretern. Um der Problematisierung des Islams zu entgehen, eine Multi-Kulti-Illusion aufrecht zu erhalten, opfert man hierzulande, das ist in den letzten Monaten noch einmal mehr als klar geworden, alles und jeden. Man opfert die Freiheit und körperliche Unversehrtheit von Flüchtlingsfrauen und Einheimischen. Man opfert Menschen, die bereits in ihrem Heimatland bedroht und verfolgt wurden und lässt sie hier die nächste Hölle durchmachen – und man opfert vor allem die liberale Ordnung selbst: die so hochgehaltene Religions- und Meinungsfreiheit.

Was wir hier erleben, ist ein fundamentaler Ausverkauf unserer Werte unter dem Diktat der Political Correctness und den individuellen Interessen einiger Akteure, die sich nur noch zum Schein der Moral bedienen. Das, was man vorgibt zu verteidigen, indem man den Feinden der Freiheit alles durchgehen lässt, wird zunehmend ausgehöhlt und beseitigt. […]

In Köln werden Asylbewerber an Silvester übergriffig gegenüber Frauen? Lasst uns die Böller und Raketen verbieten. In Asylbewerberheimen werden Christen bedroht? Lasst sie uns trennen! An die eigentlichen Ursachen will man nicht heran, kann man nicht heran. Das Eingeständnis, dass der Islam nicht in unsere Gesellschaft passt, würde mit der Frage einhergehen, wie viel Muslime man hier im Land überhaupt verkraften kann. Der zur Alternativlosigkeit erklärten Doktrin der offenen Grenzen und des Kein-Mensch-ist-Illegal-Geschwafels würden automatisch Grenzen gesetzt. Es würde von uns eine Unterscheidung zwischen den Flüchtlingen stattfinden müssen, die wir hier haben wollen und jenen, die wir nicht hier haben wollen. Eine Unterscheidung, der man sich im ideologisierten Wahn vollkommen verwehrt. Auch deswegen kann man solche Studien wie die von Open Doors natürlich nicht einfach so stehen lassen.

Auch würde es einen strikteren Umgang mit den Forderungen der Muslime hierzulande erforderlich machen. Es würde endlich ein klares Bekenntnis zu unseren westlichen Werten erfordern. Und vor allem würde es bedeuten, dass man diese Werte auch wieder verteidigen müsste. […]

Tichys Einblick

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