Wegen hoher Mieten: Mindestlohn reicht in vielen Städten nicht zum Leben

Hohe Mieten verschlingen insbesondere in den Ballungsräumen einen großen Teil des Einkommens. Arbeitnehmern mit Mindestlohn reicht es daher oft nicht mehr zum Leben. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, die der „Rheinischen Post“ vorliegt.

[…] Demnach erhält eine alleinstehende Person mit einer Wochenarbeitszeit von 37,7 Stunden und einem Mindestlohn von 8,50 Euro einen monatlichen Bruttolohn von 1388,62 Euro. Netto blieben dem Papier zufolge 1040,27 Euro für die Lebenshaltungskosten übrig. Den durchschnittlichen Existenzbedarf alleinstehender Erwerbstätiger gibt die Regierung jedoch mit 1053 Euro an – 13 Euro über dem Gehalt.
 t-online

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