Archiv für den Monat Juli 2016

Expertin: Sexuelle Belästigung durch Flüchtlinge ist ein Problem – so lösen wir es

Bei einem Festival in Bremen wurden viele Frauen sexuell belästigt: Es laufen 24 Ermittlungsverfahren. Die Tatverdächtigen sind Asylbewerber aus Afghanistan. Höchste Zeit, dass Problem mit dieser Tätergruppe anzusprechen, sagt Islam-Expertin Susanne Schröter. Im Interview erklärt sie, welche Rolle der Islam spielt – und fordert Konsequenzen für Flüchtlinge, die sich nicht an Spielregeln halten.

[…] Es gibt in Deutschland immer noch eine Debatte darüber, ob man wirklich ansprechen sollte, dass die Taten genau von dieser Gruppe ausgehen, aus Angst, rassistische Vorurteile zu verstärken.

 […] Zum einen kann man das Problem nur dann angehen, wenn man die Tätergruppe klar benennt: Flüchtlinge und Asylbewerber, die größtenteils aus extrem patriarchalisch geprägten Gesellschaften zu uns kommen. Zum anderen führt eine Unterdrückung der Debatte ja nicht dazu, dass Informationen nicht zum Vorschein kommen: Sie verbreiten sich nur anders, in Form von Gerüchten zum Beispiel.

 […] Dass Männergruppen sich verabreden, um gemeinsam Frauen zu belästigen, kannte man hierzulande noch nicht, bevor die Ereignisse in Köln die Aufmerksamkeit darauf lenkten. Das Phänomen erlangte vor einigen Jahren in Kairo auf dem Tahrir-Platz traurige Berühmtheit, als dort massenhaft Frauen sexuell belästigt wurden.Es trat zuvor in all den Ländern auf, wo es sehr patriarchalische Strukturen gibt, mit einer strikten Einteilung in „ehrbare“ und „unehrbare“ Frauen. Die „Ehrbarkeit“ wird in solchen Gesellschaften zum Beispiel daran festgemacht, dass die Frauen sich verhüllen, sich zum Beispiel mit einem Kopftuch bedecken und sich ohne männliche Begleitung nicht in der Öffentlichkeit aufhalten.

[…] (G)leichzeitig ist es so, dass diese Männer aus einer Kultur stammen, in der Frauen weniger wert sind und in denen sexuelle Übergriffe als „Schuld“ der Frau angesehen werden. Sie sich ja hätte bedecken können, um die Begierde des Mannes nicht zu wecken, lautet eine Argumentation.

[…] Wenn beispielsweise jugendliche Asylbewerber nur bei der Polizei vorgeladen und dann wieder auf freien Fuß gesetzt werden, nehmen sie das nicht ernst. Das konnte man auch in Bremen beobachten: Einige der mutmaßlichen Täter waren schon vorher auffällig geworden, und trotzdem geschieht erst einmal nichts.

 […] Wiederholte Verstöße müssen auch eine Auswirkung auf das Asylverfahren haben. Wenn solchen Tätern das Asyl verweigert würde, wäre das ein klares Signal dafür, dass sexuelle Belästigung nicht geduldet wird.

 focus

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Terrorismus in Deutschland: Die Risiken der Willkommenskultur

Das islamistisch motivierte Selbstmordattentat von Ansbach macht schlagartig deutlich, welche Risiken Deutschland mit seiner Politik der «Willkommenskultur» eingegangen ist.

[…] Ohne jede Kontrolle kamen Hunderttausende von jungen Männern nach Deutschland, über deren politische Einstellung man ebenso wenig weiss wie über ihre psychische Verfassung.

Natürlich darf man nicht sämtliche Flüchtlinge unter Generalverdacht stellen. Die meisten von ihnen sind gesetzestreue Menschen, die vor Krieg und Not Schutz suchen. Aber wie schon in Paris, Brüssel oder Nizza reichten eben auch in Würzburg und Ansbach schon einige wenige fanatisierte Muslime oder sogar ein Einzeltäter aus, um enormes Leid über unschuldige Menschen zu bringen. Immer wieder haben die Chefs der deutschen Sicherheitsbehörden seit dem vergangenen Herbst davor gewarnt, dass aus Ländern wie Syrien, Afghanistan und dem Irak unkontrolliert Männer ins Land kommen, für die Gewalt zum Alltag gehörte und die mit Sprengsätzen ebenso vertraut sind wie mit einer Kalaschnikow. Doch die führenden Politiker haben ihre Mahnungen weitgehend in den Wind geschlagen.

[…] Mit ihrer Flüchtlingspolitik, die sie gegen den Widerstand fast aller anderen europäischen Länder verfolgt hat, ist Kanzlerin Merkel eine überaus riskante Wette auf die Zukunft eingegangen. Man kann nur hoffen, dass sich die Gewaltwelle der vergangenen Tage nicht fortsetzt. Sollte es aber weitere Anschläge mit islamistischem Hintergrund geben, wird immer drängender die Frage gestellt werden, welchen Zusammenhang es zu der von Merkel monatelang propagierten «Willkommenskultur» gibt.
 NZZ Meinung

Wüste Beschimpfungen im FKK-Bereich des Strandbads Xanten

Mit Beleidigungen und Drohungen sahen sich mehrere Gäste im FKK-Bereich der Xantener Südsee konfrontiert. Der Staatsschutz ist eingeschaltet worden.

[…] Eine Gruppe von jungen Männern beleidigte die Gäste aufs übelste, beschimpfte vor allem Frauen. „Sie haben uns beleidigt, beschimpft und sogar bespuckt“, sagt eine Leserin, die aus Angst ihren Namen nicht nennen möchte. „Wir Frauen seien alle Schlampen und sie würden uns alle ausrotten, so war der Wortlaut.“ Zwischendurch hätten die jungen Männer immer „Allahu akbar“ gerufen.

Die Angst der Badegäste im Freizeitzentrum war so groß, dass erst niemand eingriff – „wir waren froh, als die Männer endlich weg waren“, so die Familienmutter. Nichtsdestotrotz beton sie, dass es sich keinesfalls um Flüchtlinge gehandelt habe. „Die jungen Männer sprachen sehr gut deutsch und leben bestimmt schon lange bei uns“, ist sich die 53-Jährige sicher. „Aber diese Verachtung, dieses Aggressionspotenzial machte einem wirklich Angst.“ Andere Badegäste haben berichtet, dass sich die Männer schon am Dienstag am Strandbad aufgehalten hätten und auch dort mit Pöbeleien für Unmut sorgten.

[…] Im aktuellen Fall aus Xanten sucht die Polizei dringend nach Zeugen. Wer hat am Mittwoch, 20. Juli, gegen 13.30 Uhr im FKK-Bereich des Strandbades oder später im Bereich der Wasserskianlage Beobachtungen gemacht, wer wurde Augen- oder Ohrenzeuge? Die Polizei Xanten bittet um Mithilfe unter der Nummer 02801/7142-0.
 WAZ.de

Auf unsere Kinder wartet die 7,7-Billionen-Euro-Lücke

Die deutsche Gesamtverschuldung beträgt 6,2 Billionen Euro. Finanzökonom Bernd Raffelhüschen rechnet vor, dass die Flüchtlingswelle dieses Finanzloch um bis zu 1,5 Billionen Euro vergrößern kann.

[…] Deutschland erlebt derzeit den längsten Aufschwung seit den Sechzigerjahren. Die Beschäftigung hat ein Allzeithoch erreicht, entsprechend vermelden auch Fiskus und Sozialversicherungen Rekordeinnahmen. Der anhaltende Boom schlägt sich positiv auf die staatliche Finanzlage nieder. Und so sinkt ganz ohne Einsparungen und trotz neuer Sozialleistungen der Schuldenstand, wie die aktuelle Generationenbilanz zeigt, die der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen im Auftrag der Stiftung Marktwirtschaft erstellt hat.

Doch dieser erfreuliche Trend verkehrt sich ins Gegenteil, wenn die langfristigen Kosten der Flüchtlingswelle von 2015 einbezogen werden. Denn diese belaufen sich nach Raffelhüschens Berechnungen auf rund 878 Milliarden Euro.

[…] Sollte auch die zweite Generation nicht ähnlich gut in den integriert sein wie der einheimische Nachwuchs, drohe sogar ein Anstieg der Kosten auf bis zu 1,5 Billionen Euro.

[…] Die Generationenbilanz gibt ein Bild davon, wie hoch die tatsächliche Verschuldung Deutschlands ist. „Der Staat weist nur ein Drittel der Schulden aus“, monierte Raffelhüschen. Die offizielle Staatsverschuldung liegt derzeit bei knapp 75 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Knapp doppelt so hoch ist jedoch die in den Sozialversicherungen versteckte Verschuldung.

[…] Die Gesamtverschuldung beträgt mit 6,2 Billionen Euro mehr als das Zweifache der gesamten Wirtschaftsleistung. Raffelhüschen kritisierte, dass die Bundesregierung die gute Konjunkturlage nicht genutzt habe, um den Haushalt mutiger zu konsolidieren, sondern stattdessen nach dem teuren Rentenpaket auch noch die Ausweitung der Pflegeleistungen auf den Weg gebracht habe. Neben der Pflege- und der Rentenversicherung sind auch die Krankenversicherung und die Beamtenpensionen nicht nachhaltig finanziert.
Im vergangenen Jahr kamen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes mit 2,1 Millionen Migranten mehr Zuwanderer ins Land als jemals zuvor. Mehr als die Hälfte von ihnen sind Flüchtlinge. Die Stiftung Marktwirtschaft widerspricht vehement der These, Deutschland profitiere von dem starken Andrang an Schutzsuchenden.

Auch bei den schon hier lebenden Ausländern ist die fiskalische Bilanz nach Raffelhüschens Berechnungen für den Staat negativ.
[…] Der Ökonom betont, dass eine gesteuerte Zuwanderung durchaus helfen würde, Deutschlands große demografische Probleme zu lösen. „Denn Kinder und Hochqualifizierte können wir gar nicht genug bekommen.“
[…] Das Wohlstandsgefälle zwischen Afrika und Europa sei so groß, dass bei offenen Grenzen eine riesige Armutswanderung unvermeidbar wäre. Man müsse sich deshalb entscheiden. Entweder die Deutschen hielten weiterhin an ihrem Wohlfahrtsstaat mit starken Umverteilungselementen fest. Dann müsste man die Grenzen schließen. „Oder Deutschland übernimmt das Modell der Vereinigten Staaten, das keine Sozialleistungen für Zuwanderer vorsieht.“
 WELT

Das hat nichts mit dem Islam zu tun?

Ein auf facebook veröffentlicher Beitrag von Hamed Abdel-Samad, ägyptisch-deutscherPolitikwissenschaftler und Publizist.

Mohammed, der Attentäter von Ansbach wurde eigentlich nie in einer Moschee gesichtet. Der Zug-Attentäter von Würzburg hat sich selbst radikalisiert. Und der Messerstecher aus Reutlingen hatte keine religiösen Motive. Und die meisten IS-Kämpfer können den Koran nicht richtig lesen. Soll das die Bevölkerung beruhigen? Im Gegenteil. Das vermittelt den Eindruck, dass nicht nur Salafisten mit langen Bärten unter Verdacht stehen sollten, sondern praktisch alle, die aus diesem Kulturkreis stammen, denn sie könnten über Nacht zu Terroristen werden. Das ist natürlich Unfug. Das ist auch gefährlich. Aber indem man den Islam einen Persilschein geben will, erreicht man dass die Skepsis gegen alle Muslime steigt, auch die die mit der Religion wenig zu tun haben.

Will man differenzieren? Dann muss man sich mit folgender Frage konfrontieren: Es gibt viele Flüchtlinge, die nicht Muslime sind. Jesiden und Christen sind auch traumatisiert und sie erleiden die gleichen Probleme in Asylunterkünften und sogar mehr. Denn auch dort werden sie von manchen muslimischen Asylanten bedrängt, angefeindet und geschlagen. Warum greifen sie dann nicht zum Axt oder zum Sprengsatz?
Auch wenn der Islam nicht für alles verantwortlich gemacht werden kann, muss man sich fragen, warum so viele Terroristen und Gewalttäter aus dem muslimischen Kulturkreis stammen?

  • Ist es die Haltung in den islamischen Ländern, die Gewalt als Mittel der Politik zu akzeptieren? Was sagt dann der Islam dazu?
  • Ist es die Erziehung, die auf Angst vor der Hölle und vor der Strafe basiert ist und somit unsichere Individuen produziert, die leicht lenkbar sind? Was sagt der Koran dazu?
  • Ist es die Gewalt in der Familie und das das Kind sieht wie sein Vater die Mutter schlägt und sich daran gewöhnt, dass Gewalt eine übliche Mittel zur Konfliktlösung ist? Was sagt der Koran dazu?
  • Ist es die Bildung, die Kultfiguren verherrlicht, Zweifel und kritisches Denken untersagt? Was sagt der Koran dazu?
  • Ist es die Kultur des Fatalismus, die die Gesellschaften unproduktiv macht und somit die wirtschaftliche Grundlage dieser Länder ruiniert? Welchen Beitrag leistet der Islam dazu?
  • Ist es die Kultur des Todes, die das irdische Leben als nur ein Spiel betrachtet und nur dem Märtyrer ein Freiticket zum Paradies gibt? Was sagt der Koran dazu?
  • Ist es die Vorstellung, dass die die Ungläubigen unrein und schlimmer als die Tiere sind und dass die Gläubigen sie enthaupten sollen wenn sie auf sie treffen? Was sagt der Koran dazu?

Man muss den Koran nicht gut kennen oder fünf mal am Tag beten, um diese Haltungen zu verinnerlichen. Der Terror hat mehrere Zutaten. Die meisten von ihnen haben mit dem Islam direkt und indirekt zu tun. Und diese Mischung ist: Entmenschlichung der Anderen aufgrund ihres Glaubens oder Nichtglaubens + Verachtung für das eigene Leben und für das Leben insgesamt + Die Vorstellung dass Gott sich freut wenn Ungläubige bluten und dass der Tod die einzige Garantie für die Erlösung des Täter sei + Zugang zu Waffen!

Und trotzdem gibt es Leute, die immer wieder die Frage stellen, was der Terror wohl mit dem Islam zu tun habe!

„Psychische Erkrankungen“ bei islamistischen Tätern? –

Dieser Artikel wurde nach der Messerattacke in Gräfing geschrieben, also noch vor Nizza, Würzburg und München. Es scheint aber, er ist aktueller denn je…

[…] Die deutschen Behörden kamen zu der unausweichlichen Erkenntnis, dass dieser Angriff nichts mit dem Islam zu tun habe. Stattdessen war der Messerstecher „psychisch krank“ und wahrscheinlich nicht einmal verhandlungsfähig. Der Koran ist nicht verantwortlich. Der Mordanschlag war in seinen seelischen Problemen begründet.

Das ist keine Überraschung. Es ist eine allseits bekannte Tatsache, dass es so etwas wie islamischen Terrorismus nicht gibt. Stattdessen gibt es eine Menge Leute dort draußen, moslemischen Ursprungs, die an einem einzigartigen Paket psychischer Probleme leiden, das sie dazu bringt „Allahu Akbar“ zu schreien, während sie Leute töten, die keine Moslems sind.

Dies sollte jedoch auf keinen Fall der bekanntermaßen friedlichen Religion des Friedens angelastet werden. […]

Moslemischen Terrorismus als Wahnsinn zu betiteln ist gemütlich, aber nutzlos. Es ist eine Möglichkeit den schwierigen Fragen, die uns der Islam stellt, aus dem Weg zu gehen.
 Aber dieses dauernde Ausweichen ist auch eine Art Krankheit.
 Jüdischerundschau

«Wir dürfen nicht paranoid werden»

Laut Kriminalpsychologe Jens Hoffmann ändert sich die Bedrohungslage. Er sieht darin eine Strategie des IS.

[…] Durch die Medienberichterstattung übt jede Tat eine Attraktivität auf Menschen aus, die für solches Handeln emp­fänglich sind. Der Nizza-Täter war plötzlich weltbekannt, der IS feierte ihn als seinen Soldaten. Das sind attraktive Aussichten für Nachahmer. Da spielen wir als Gesellschaft dem IS in die Hände, ­indem wir solche Nachahmungen durch unsere öffentliche Beileidsbekundung und ­Empörung ankurbeln.

[…] In Studien ist belegt, dass der Effekt der Nachahmung deutlich geringer ausfällt, wenn der Täter möglichst anonym und nicht greifbar bleibt, das heisst: keine Namen nennen und Gesichter höchstens verpixelt zeigen.

[…] Nach der Attacke in Nizza sprach die französische Regierung bald einmal von einem terroristischen Akt des IS, ohne dass konkrete Beweise oder ein Bekenntnis vorlagen. Früher hätte man hier vielleicht von Amok gesprochen. Das zeigt, dass wir inzwischen sehr darauf konditioniert sind, dass grosse Gewalttaten im Zusammenhang mit dem IS stehen.

[…] So ist es nachvollziehbar, wenn man sich nun bedroht fühlt, wenn einer mit Axt den Zug betritt. Aber wir dürfen nicht paranoid werden. Es hilft, wenn man hingeht und höflich fragt, was es damit auf sich hat. Das habe ich sicher schon zwei-, dreimal gemacht.
 Tagesanzeiger

 

Was hat das mit dem Islam zu tun?

Nizza, Würzburg, die Unruhen in der Türkei: Welche Rolle spielt dabei die Religion? Ein Streitgespräch der Islamwissenschaftlerin Eva Marie Kogel mit dem Bestsellerautor und Polemiker Henryk M. Broder über das Thema der Woche.

[…] Broder: Wenn jemand mit einer Axt auf Reisende in einem Zug losgeht und dabei „Sieg Heil!“ und „Heil Hitler!“ ruft, dann würden wir bestimmt nicht fragen, ob und wann er der NSDAP beigetreten ist. Es würde reichen, dass er „Sieg Heil!“ und „Heil Hitler!“ ruft, um ihn als Nazi zu identifizieren. Die Täter, um die es hier geht, waren alle Muslime. Das reicht, einen Anfangsverdacht zu begründen, dass ihre Taten etwas mit ihrem Glauben oder, besser gesagt, mit ihrer Gesinnung zu tun haben könnten.

[…] Wir reden seit den Anschlägen von „9/11“ über islamische Gewalt. Und um es uns einfacher zu machen, unterscheiden wir zwischen dem Islam (friedliche Religion) und dem Islamismus (eine zur Gewalt neigende politische Gesinnung), als ob das eine mit dem anderen nichts zu tun hätte, als ob es zwischen Alkohol und Alkoholismus keine Verbindung gäbe.

[…] Wir wollen nicht wahrhaben, dass der Islam ein Gewaltproblem hat, das nicht erst am 11.9.2001 die Weltbühne betrat.

[…] Im Islam – und das in allen seinen Ausprägungen – gibt es gewaltige Defizite, was Menschenrechte, Demokratie, Gewaltenteilung, Meinungsfreiheit, Rechte der Frauen, religiöser und sexueller Minderheiten angeht, also die Grundlagen einer friedlichen Gesellschaft berührt. Kennen Sie einen einzigen katholischen, protestantischen oder jüdischen Autor, der um sein Leben fürchten müsste, weil er es gewagt hätte, die katholische, die protestantische oder die jüdische Glaubensgemeinschaft zu kritisieren?

[…] Frau Kollegin, ich kann diese Sozialarbeiter-Leier nicht mehr hören! Sie finden es daneben, dass ich eine Verbindung zwischen dem Islam und der Neigung zur Gewalt ziehe. Sie selber aber ziehen ganz unbekümmert eine Verbindung zwischen Armut und Außenseitertum auf der einen und der Anfälligkeit für terroristische Aktivitäten auf der anderen Seite. Wissen Sie, wie viele Menschen in Deutschland arm und ausgegrenzt sind? Etwa 20 bis 25 Prozent der Bevölkerung. Und wie viele von ihnen sprengen sich in die Luft oder setzen sich an das Lenkrad eines Lasters und bringen 84 Menschen um? Und nicht jeder „ganz normale Loser und Kleinkriminelle“ wird ein Terrorist. Viele begnügen sich damit, mit geklauten Zigaretten zu handeln oder Spielautomaten zu knacken. Es muss etwas dazukommen, etwas, was Sie nicht sehen wollen, damit aus ganz normalen Losern und Kleinkriminellen Terroristen werden, etwas, was derzeit nur der Islam im Angebot hat – die Rechtfertigung von Gewalt im höheren Auftrag. In diesem Sinne ist der Islam mehr als eine Religion, er ist eine Ideologie, dem Kommunismus mehr verwandt als dem Christen- und dem Judentum, eine totalitäre Ideologie, die sich selbst nicht infrage stellt und Kritik nicht duldet.

[…] .Ich verweigere jede Art von Verständnis für diese Art von Kultur. Ich will sie auch nicht importieren. Ich will keine Debatten führen über Kopftücher im öffentlichen Dienst, über Schwimmunterricht für Mädchen, über Männer, die Frauen keine Hand geben wollen, über Schweinefleisch in Kantinen und „kultursensible Pflege“ in Krankenhäusern. Und auch nicht darüber, wie viel Islam im Islamismus steckt. […]
 Welt

Würzburg – was in meinem Land passiert, ist ein Albtraum!

Die Bilder von Nizza sind noch nicht mal verdaut – kaum einer, der sich in diesen Tagen keine Gedanken macht, was die immens fragile Sicherheitslage in Europa für Deutschland bedeutet – schon kommt die nächste Schreckensmeldung:ein Afghane hat in Würzburg, in einem Zug, Mitreisende angegriffen und 21 Menschen verletzt. Es sollen Menschen darunter sein, die in Lebensgefahr schweben.

Ich frage mich ganz ehrlich: was soll das hier noch werden? Begreifen Angela Merkel, Gauck, Maas und wie sie alle heißen, nicht, dass wir uns statt „Schutzsuchender“ Menschen importiert haben, von denen ein Großteil gewaltbereit, kriminell und verroht zu sein scheint?

[…] Die zu uns gekommenen „Flüchtlinge“ sollen – wenn es nach der uns regierenden Politclique geht – flugs in jedem noch so idyllischen Dorf „integriert“ und  angesiedelt werden.

Fragen nach krimineller Vergangenheit oder einem etwaigen religiösem Fundamentalismus – die sind nicht erwünscht.

Ich kann das deshalb so genau sagen, weil ich das den Bürgermeister unseres Ortes schon gefragt habe. Als nämlich männliche „Unbegleitete“ direkt neben einer Kindergarteneinrichtung untergebracht werden sollten. „Sowas lässt sich nicht ermitteln und wird auch nicht geprüft!“ bekam ich zur Antwort.

Übersetzt heißt das, dass es durchaus sein kann, dass man alsbald in der Nachbarschaft Fremde hat, die von Politik und Medien seit Monaten gebetsmühlenartig als „Schutzsuchende“ deklariert werden, die aber der sie aufnehmenden Gesellschaft gegenüber nicht wohlgesonnen sind.

Sagen dagegen darf/soll man nicht wirklich was, auch auf hochkriminelle Verbrechen von „Flüchtlingen“ hinweisen, sollte man vermeiden, denn dann heißt es sofort: „jetzt bloß nicht alle Asylbewerber über einen Kamm scheren!“.

[…] Doch! Das muss man (FRAU) sogar! Spätestens seit Silvester dürften die wenigsten Frauen ein entspanntes Gefühl haben, wenn ihnen eine Gruppe männlicher Asylbewerber, im besten Mannesalter, entgegen kommt. Ich weiß, dass viele Frauen dann die Straßenseite wechseln oder diesen Menschen anderweitig aus dem Weg gehen.

Das ist kein Fremdenfeindlichkeit oder Intoleranz – oder gar Rechts! – das ist schlichtweg Vorsicht!

[…] Der Großteil der „Flüchtlinge“ lässt sich nicht integrieren. Da kann man auch noch so viele Heerscharen von Sozialpädagogen und „interkulturell“ geschulten Leuten und wie die alle heißen, die da jetzt „in Flüchtlinge“ machen, in Stellung bringen – es wird nichts nützen. Eher wird es noch mehr Opfer von angeblich Schutzsuchenden geben. […]
Frauenpanorama

Mum and daughters knifed in French holiday resort ‚for being scantily dressed‘

In der französichen Region Haute-Alpe, in dem Ort Garde-Colombe,  ist es heute anscheinend ebenfalls zu einer islamistisch motivierten Messerattacke auf Gäste eines Hotels gekommen. Ein 37-jähriger Marrokaner dessen Name mit ‚Mohamed B.‘ angegeben wird, hat Berichten in französischen und englischen Medien zufolge auf eine 46-jährige Mütter und ihre 14, 12 und 8 Jahre alten Kinder eingestochen, weil diese angeblich zu leicht bekleidet zum Frühstück erschienen waren. Die Achtjährige schwebt in Lebensgefahr.

In den deutschen Medien war zum jetztigen Zeitpunkt (18:00) noch keine Meldung zu diesem Vorfall zu finden.

Hier die ausländischen Quellen:

TF1

L’express

 mirror.uk

thesun.co.uk