Würzburg – was in meinem Land passiert, ist ein Albtraum!

Die Bilder von Nizza sind noch nicht mal verdaut – kaum einer, der sich in diesen Tagen keine Gedanken macht, was die immens fragile Sicherheitslage in Europa für Deutschland bedeutet – schon kommt die nächste Schreckensmeldung:ein Afghane hat in Würzburg, in einem Zug, Mitreisende angegriffen und 21 Menschen verletzt. Es sollen Menschen darunter sein, die in Lebensgefahr schweben.

Ich frage mich ganz ehrlich: was soll das hier noch werden? Begreifen Angela Merkel, Gauck, Maas und wie sie alle heißen, nicht, dass wir uns statt „Schutzsuchender“ Menschen importiert haben, von denen ein Großteil gewaltbereit, kriminell und verroht zu sein scheint?

[…] Die zu uns gekommenen „Flüchtlinge“ sollen – wenn es nach der uns regierenden Politclique geht – flugs in jedem noch so idyllischen Dorf „integriert“ und  angesiedelt werden.

Fragen nach krimineller Vergangenheit oder einem etwaigen religiösem Fundamentalismus – die sind nicht erwünscht.

Ich kann das deshalb so genau sagen, weil ich das den Bürgermeister unseres Ortes schon gefragt habe. Als nämlich männliche „Unbegleitete“ direkt neben einer Kindergarteneinrichtung untergebracht werden sollten. „Sowas lässt sich nicht ermitteln und wird auch nicht geprüft!“ bekam ich zur Antwort.

Übersetzt heißt das, dass es durchaus sein kann, dass man alsbald in der Nachbarschaft Fremde hat, die von Politik und Medien seit Monaten gebetsmühlenartig als „Schutzsuchende“ deklariert werden, die aber der sie aufnehmenden Gesellschaft gegenüber nicht wohlgesonnen sind.

Sagen dagegen darf/soll man nicht wirklich was, auch auf hochkriminelle Verbrechen von „Flüchtlingen“ hinweisen, sollte man vermeiden, denn dann heißt es sofort: „jetzt bloß nicht alle Asylbewerber über einen Kamm scheren!“.

[…] Doch! Das muss man (FRAU) sogar! Spätestens seit Silvester dürften die wenigsten Frauen ein entspanntes Gefühl haben, wenn ihnen eine Gruppe männlicher Asylbewerber, im besten Mannesalter, entgegen kommt. Ich weiß, dass viele Frauen dann die Straßenseite wechseln oder diesen Menschen anderweitig aus dem Weg gehen.

Das ist kein Fremdenfeindlichkeit oder Intoleranz – oder gar Rechts! – das ist schlichtweg Vorsicht!

[…] Der Großteil der „Flüchtlinge“ lässt sich nicht integrieren. Da kann man auch noch so viele Heerscharen von Sozialpädagogen und „interkulturell“ geschulten Leuten und wie die alle heißen, die da jetzt „in Flüchtlinge“ machen, in Stellung bringen – es wird nichts nützen. Eher wird es noch mehr Opfer von angeblich Schutzsuchenden geben. […]
Frauenpanorama

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