„Psychische Erkrankungen“ bei islamistischen Tätern? –

Dieser Artikel wurde nach der Messerattacke in Gräfing geschrieben, also noch vor Nizza, Würzburg und München. Es scheint aber, er ist aktueller denn je…

[…] Die deutschen Behörden kamen zu der unausweichlichen Erkenntnis, dass dieser Angriff nichts mit dem Islam zu tun habe. Stattdessen war der Messerstecher „psychisch krank“ und wahrscheinlich nicht einmal verhandlungsfähig. Der Koran ist nicht verantwortlich. Der Mordanschlag war in seinen seelischen Problemen begründet.

Das ist keine Überraschung. Es ist eine allseits bekannte Tatsache, dass es so etwas wie islamischen Terrorismus nicht gibt. Stattdessen gibt es eine Menge Leute dort draußen, moslemischen Ursprungs, die an einem einzigartigen Paket psychischer Probleme leiden, das sie dazu bringt „Allahu Akbar“ zu schreien, während sie Leute töten, die keine Moslems sind.

Dies sollte jedoch auf keinen Fall der bekanntermaßen friedlichen Religion des Friedens angelastet werden. […]

Moslemischen Terrorismus als Wahnsinn zu betiteln ist gemütlich, aber nutzlos. Es ist eine Möglichkeit den schwierigen Fragen, die uns der Islam stellt, aus dem Weg zu gehen.
 Aber dieses dauernde Ausweichen ist auch eine Art Krankheit.
 Jüdischerundschau

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