NRW investiert 27 Millionen Euro in die Beratung von Flüchtlingen

NRW fördert die Sozialberatung von Flüchtlingen dieses Jahr mit rund 27 Millionen Euro. Das sind mehr als zwanzig Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Mit dem Geld werden rund 400 Personalstellen in der sozialen Beratung gefördert.

In Dortmund, Siegen und Bonn entstehen drei neue Psychosoziale Zentren. Das teilte das NRW-Innenministerium am Donnerstag mit. Bislang gibt es zehn dieser Zentren. „Wir stehen zu unserer Verantwortung für die Menschen, die auf der Flucht vor Krieg und Terror zu uns kommen“, sagte Innenminister Ralf Jäger. Bereits seit 1996 unterstützt das Land Beratungsstellen in ganz NRW.

[…] Ein weiterer Förderschwerpunkt ist die Beratung von unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten. „Für sie ist die Situation der Flucht besonders belastend“, betonte Jäger. Umso wichtiger sei es, ihnen die bestmögliche Betreuung und Beratung in asyl- und ausländerrechtlichen Fragen zu bieten. […]
 rp-online

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Ein Gedanke zu „NRW investiert 27 Millionen Euro in die Beratung von Flüchtlingen

  1. islamistislam

    Zwei Seiten der selben Medaille!
    Seite 1
    Deutschland empfängt mit Jubel Hunderttausende, fast 2 Millionen Flüchtlinge und es wurde eine riesige Hilfsindustrie und Migrationsindustrie aufgebaut. Trotzdem wird täglich aus ganz Deutschland gemeldet, dass Flüchtlinge nicht bescheiden und dankbar, sondern sich oft wie Eroberer aufführen, obwohl ihnen alle Leistungen des arbeitenden deutschen Volkes zur Verfügung gestellt werden.

    Seite 2
    Während und nach dem 2. Weltkrieg lebte die vom NS Regime desillusionierte deutsche Bevölkerung in bombardierten und zerschossenen Häusern, Sie haben nicht nur überlebt, sondern sofort die Steine weggeräumt.
    Dann kamen Millionen, oft wie Vieh aus ihren Häusern vertriebene Deutsche in das verkleinerte Deutschland!!

    Ja so war das damals!!!

    Jetzt stelle ich mir und im Bekanntenkreis oft die Frage:
    wie konnte es sein, dass diese viele Millionen Frauen und Männer, nach der Vertreibung aus ihren Häusern,“ohne Willkommenskultur durch die eigene Bevölkerung“ unser Heimat mit aufgebaut haben und das ohne Pistolen, Messer und Bomben, ohne Mord und Totschlag an der hier lebenden Bevölkerung zu verüben.
    Ihnen wurden keine Psychologen und psychotherapeutische Behandlung angeboten, keine Rechtsanwälte versuchten mit Tricks und Verdrehungen Vorteile heraus zu fummeln und das trotz meist meist traumatischen Erlebnisse, oft verzweifeltet durch Vergewaltigung, hautnahem Erleben wie geliebte Menschen erschossen oder malträtiert wurden, selber an Leib und Seele geschunden.
    Unsere Landsleute haben sich eingefunden und ihr Leben wieder genossen.
    Diese Frage sollten Sich die von uns gewählten Politiker stellen und nach Wegen suchen, wie unser Land aus der unerklärten Kriegserklärung vieler nichtchristlicher, sich wie Besatzer aufführenden Mitmenschen befrieden kann.

    Wenn die Politik sich dieser von ihr selbst geschaffenen Situation nicht mit aller Macht widmet, wird die indigene Bevölkerung nach eigenen Machtmitteln suchen und finden.

    Antwort

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