Betrunken und aggressiv: Chaoten greifen friedliche Rhein-Camper in Rodenkirchen

[…] Sonntag am Rheinufer in Rodenkirchen:

Michael S. (54): „Wir schliefen noch, als wir plötzlich durch lautes Getrampel und Gebrüll auf dem Dach des Fahrzeugs geweckt wurden. Es war ein unglaublicher Lärm“, erzählt der Kölner, der seit zehn Jahren an Wochenenden am Rodenkirchener Rheinufer campt.
„Wir stürmten raus und sahen zwei Typen, die da auf zwei Wohnmobilen rumtrampelten. Sie rissen dabei die Solaranlage und Sat-Schüssel runter, drückten die Dächer ein, brachen Scheibenwischer ab. Und das alles unter dem Jubel ihrer Kumpel, die dort auf der Kaimauer saßen.“
Michael S. und weitere Camper brüllten die Männer an, sofort aufzuhören. Doch die Chaoten – nach Polizeiangaben ein Deutscher und junge Asylbewerber aus dem Jemen – waren betrunken und aggressiv.

Einer öffnete die Hose und zeigte sein Geschlechtsteil. „Die Typen beleidigten uns und machten sich lustig über uns“, berichtet Camperin Silvia L. (49) aus Brück.

Schließlich traf die Polizei ein. Die Täter versuchten zu fliehen, wurden jedoch gestellt. Unfassbar: Statt einer Pause in Polizeigewahrsam kassierte die Meute nur einen Platzverweis.

Doch wenig später tauchten sie wieder auf, randalierten und drohten weiter. Als die Polizei erneut kam, rannten sie wieder davon. Ein Mann sprang sogar in den Rhein. Dieser und ein Mittäter wurden schließlich festgenommen. Die Polizei fand bei ihm 700 Euro in der Hosentasche. […]
Express.de
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Ein Gedanke zu „Betrunken und aggressiv: Chaoten greifen friedliche Rhein-Camper in Rodenkirchen

  1. webmasterviersen Autor

    Bei solchen Berichten muß man sich schon manchmal fragen, wie die Polizei Recht und Ordnung aufrechterhalten will. Jemand richtet in voller Absicht Sachschäden an, bedroht und schüchtert ein, und bekommt dann einen PLATZVERWEIS? Daß die Täter aller Wahrscheinlichkeit auch noch Diebstähle begangen haben, kam erst bei erzwungener Rückkehr der Polizei ans Licht. Kann in NRW wirklich jeder mehr oder weniger unbehelligt machen was er will, ohne Folgen befürchten zu müssen? Wenn sich solche Delikte nicht mal auf das Asylverfahren auswirken, muß man sich auch nicht wundern, wenn Leute plötzlich generell die Aufnahme von Flüchtlingen sind. Solche, die sich an Recht und Gesetz halten und solche, die ihr Gastrecht übelst mißbrauchen zu unterscheiden, ist nach aktueller Lesart ja angeblich Rassismus.

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