2,3 Milliarden Euro fehlenKrankenkassen fordern Steuermittel zur Versorgung von Flüchtlingen

Der Staat muss aus Kassensicht mehr Geld für die Krankenversicherung von anerkannten Flüchtlingen aufbringen, forderte Ingo Kailuweit, Chef der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH), gegenüber der WirtschaftsWoche.

Ein Großteil  der Flüchtlinge ist zunächst auf Hartz IV angewiesen. So ein Zuwachs an Versicherten in der Grundsicherung sei ein Problem, sagte Kailuweit: „Seit Jahren erhalten die Kassen zu wenig Geld für die medizinische Versorgung von Hartz-IV-Empfängern.“

[…] Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hingegen will im Wahljahr 2017 zwar 1,5 Milliarden Euro aus der Reserve des Gesundheitsfonds an die Kassen verteilen. Aber das sind bereits gezahlte Beiträge der Versicherten.
Wiwo

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