Welle der Desinformation

Eine Welle an Desinformation und Verharmlosung ging nach der Verhaftung eines „Flüchtlings“ als mutmaßlichem Mörder von Maria L. auf die Öffentlichkeit nieder. Die steigende Einwanderer-Kriminalität wird mit Manipulation und Taschenspielertricks schöngeredet. Doch an einer Tatsache kommt die Propagandamaschinerie nicht vorbei: Jede importierte Gewalttat ist unnötig.

[…] Bei allen Unzulänglichkeiten geben die nüchternen Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik für 2015 ein alarmierendes Bild: Ein Drittel der Vergewaltigungen wurde von Zuwanderern verübt, bei Gruppenvergewaltigungen liegen Deutsche und Nichtdeutsche fast gleichauf. Und die in den letzten zwölf Monaten ins Land geströmten Asyl-Immigranten sind darin nur in Ansätzen enthalten.

[…] Um die Statistik schönzurechnen, lassen Pfeiffer und sein Tübinger Kollege Jörg Kinzig keinen Trick aus: Bei den Zuwanderern dominierten junge Männer, und diese seien nun mal häufiger kriminell als Rentner. Zudem sei bei ausländischen Tätern die Anzeigebereitschaft höher. Eine nachgerade absurde Behauptung, stellt man in Rechnung, daß die sexuellen Übergriffe der Neujahrsnacht beispielsweise erst nach Einsetzen der Medienberichterstattung überhaupt angezeigt wurden; viele Opfer zögerten offensichtlich, um sich nicht dem Verdacht der „Ausländerfeindlichkeit“ auszusetzen. Keine Rede auch von den statistischen Verzerrungen, die eintreten, wenn Opfern von der Anzeige abgeraten wird oder Polizeibehörden angewiesen werden, Delikte gewisser Einwanderergruppen besser gar nicht erst zu erfassen.

[…] Wenn selbst die UN-Beauftragte in ihrem Bericht feststellt, in Afghanistan sei Gewalt gegen Frauen und Mädchen „pandemieartig“, fast 90 Prozent seien in irgendeiner Form davon betroffen, widerspricht die Pfeiffer-These, Einwanderer-Gewalt gegen Frauen habe ausschließlich „soziale“ Gründe, schon deshalb offensichtlich jeder Logik.

[…] Man kann die verzweifelten Bemühungen einiger Kolumnistinnen, die im öffentlichen Raum begangenen Sexual- und Gewaltdelikte, die Angst und Unsicherheit unter der Bevölkerung verbreiten, so lange mit häuslicher Gewalt und allen möglichen anderen Delikten zu verwässern, bis ein beruhigend hoher Anteil deutscher Tatverdächtiger herauskommt, getrost beiseite lassen: Es ist Pfeifen im Walde, verbunden mit der klammheimlichen, egoistischen und reichlich unsolidarischen Hoffnung, nur selbst ja nicht betroffen zu sein. Wenn man jungen Männern in prekären sozialen Verhältnissen im allgemeinen so sehr mißtraut, warum holt man sie dann in so großer Zahl ins Land, noch dazu aus bekannt gewaltaffinen Herkunftsländern? […]
 Jungefreiheit

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