Kanzlerin Merkel will Beamte besser vor Wutbürgern schützen?

Wutbürger“ setzen immer öfter Staatsbedienstete unter Druck. Sie bedrohen Polizisten, Rettungskräfte und Verwaltungsmitarbeiter oder wenden gegen sie Gewalt an bis hin zum Mord.

WAZ.de

Wutbürger? Bitte sehen Sie mal in folgende Artikel zum Thema ‚Gewalt gegen Ordnungskräfte‘. Es ist nur ein kleiner Auszug, der durch ein wenig Recherche beliebig erweitert werden kann. Leider wird in den meisten Zeitungsartikeln die Nationaliät der Täter verschwiegen. Aber wenn man von Familienangehörigen liest, die sich zusammengerottet haben, oder von ‚Ehrverletzungen‘, die der Auslöser für Gewalt gewesen sind, dann ahnt man, daß es nicht die klassischen Wutbürger sind, die hinter den meisten dieser Angriffe stecken. Die als Rechtpopulisten verleumneten ‚Wutbürger‘, zu denen man sicher auch AfD-Anhänger zählt, sind im Gegenteil Befürworter einer starken Polizei. Was also will uns die Kanzlerin mit dieser Aussage glauben machen?

„Ehrverletzung“ soll Angriff auf Sanitäter ausgelöst haben

Entsetzen und Fassungslosigkeit bei der Feuerwehr und Polizei in Gelsenkirchen: Zwei Rettungssanitäter wurden in der Nacht auf Sonntag bei einem Einsatz in Bismarck von drei Männern plötzlich angegriffen, verprügelt und verletzt. Der Grund des Angriffs soll, so die Polizei, eine „ehrverletzende Äußerung“ eines der Helfer gewesen sein.“
www.derwesten.de

Abschleppaktion eskaliert: Angriff auf Polizisten in Krefeld

Am Mittwochnachmittag hatten zwei Mitarbeiterinnen der Stadt die Polizei gerufen, weil sich der Vater einer jungen Frau, deren Auto sie abschleppen lassen wollten, aggressiv gezeigt hatte. Als die Polizisten den Mann in Gewahrsamm nehmen wollten, eskalierte die Situation, drei Frauen und ein Mann griffen die Beamten an. Ein 57-jähriger Polizist konnte seinen Dienst nicht mehr fortsetzen. Die 37-jährige Kollegin wurde leicht verletzt. […] Das Milieu müsse lernen, Amtsträgern mit Respekt zu begegnen, sagte Axel Stahl, Sprecher der Staatsanwaltschaft Krefeld, im Gespräch mit unserer Redaktion. […] Haftgründe, so Stahl, lagen nach Feststellung der Personalien gegen die beschuldigten EU-Bürger mit Migrationshintergrund nicht vor.
www.rp-online.de

Massenschlägerei in Düren: Auch Minderjährige sollen Polizisten angegriffen haben

Der Dürener Polizist, dem am 12. November bei einem Einsatz durch einen brutalen Angriff die Augenhöhle zertrümmert worden ist, durfte am Mittwoch das Krankenhaus wieder verlassen. […] Die Polizisten waren an dem Tag von einer türkischstämmigen Familie attackiert worden, nachdem der Streit um ein Parkknöllchen mit einer Mitarbeiterin des Ordnungsamtes eskaliert war.  […]
Dass die Polizei in Düren, aber auch an anderen problematischen Orten in NRW, so brutalen Angriffen ausgesetzt ist, wird auch in der Politik neu diskutiert.
www.ksta.de

Wenn die Polizei mit dem Mob um die Straße kämpfen muss

Gilt das staatliche Gewaltmonopol überall im Land? Oder gibt es Straßenzüge, in die sich ein normaler Bürger nicht hineinwagen kann – weil dort Rockerbanden, südosteuropäische oder libanesisch-kurdische Clans die Macht beanspruchen und die Polizei bedrohen? Angeregt wurden diese Fragen nicht nur durch den Tumult von Dortmund, sondern schon zuvor durch ähnliche Vorfälle in Gelsenkirchen und Erkrath. Auch dort kam es zu blitzschnellen Massenansammlungen von rund hundert Menschen, die der Polizei zusetzten, bis die ihrerseits mit bis zu hundert Mann und sogar mit Polizeihubschraubern anrückte.
[…] Immer wieder alarmierten Fälle die Öffentlichkeit, in denen Polizisten von einer Menge bespuckt, zu Boden geworfen oder mit Messern bedroht wurden, woraufhin die Beamten schon mal zur Waffe griffen.
Welt

Gewalt in Berlin: DHL stoppt Expresszustellung in Problemkiezen

DHL will Expresssendungen in Problemkiezen künftig nicht mehr zustellen. Unter anderem in Wedding seien Kuriere bedroht und angegriffen worden, sagte eine Unternehmenssprecherin am Mittwoch auf Nachfrage. (Seit den 1970er Jahren siedelten sich im traditionellen Arbeiterviertel Wedding zahlreiche – vielfach auch türkischeGastarbeiter und andere Einwanderer an, da dort preiswerter Wohnraum vorhanden war, was dem Viertel einen multikulturellen Charakter verlieh. Der Anteil der ausländischen Bevölkerung im Wedding liegt bei 30 %.  Einen Migrationshintergrund haben 48,3 % der Bewohner in Wedding. – Wikipedia)
www.tagesspiegel.de

Mindestens neun Schläger in Frankfurt auf der Flucht: Bande verprügelt Security-Männer in Einkaufscenter“

Angstmachende Szenen im Frankfurter Einkaufszentrum MyZeil am Freitagabend um 21 Uhr. Dort randalierte eine Gruppe junger Männer und verprügelte anschließend mehrere Sicherheitsmänner – vor den Augen der schockierten Shopper. […] „Sie hatten keinen Respekt, haben zugeschlagen. Weitere Jugendliche kamen dazu. Es waren zehn bis 15.“ Er und andere Zeugen wollen wissen, dass es sich bei den Tätern um Nordafrikaner handelte.
www.bild.de

Gewalt in Zügen: Bahn will Zugbegleiter mit Pfefferspray ausstatten

Sie werden bespuckt, geschubst, geschlagen und manchmal lebensgefährlich attackiert. Bahn-Mitarbeiter sind nach Aussage des Unternehmens immer häufiger Opfer von Gewalt, jeder dritte Angriff komme von einem polizeibekannten Intensivtäter.
Spiegel.online

„Opfer! Hurensohn! Nazi!“ – Was sich Berlins Polizisten alles gefallen lassen müssen“

Es gab einmal eine Zeit, da war Polizist ein Traumberuf. Heute ist es ein Alptraum-Job, bei dem Beschimpfungen, Hass-Attacken und Angriffe an der Tagesordnung sind. […] Ausgangspunkt war ein alltäglicher Notruf: […] Sofort eilen zwei Streifenpolizisten herbei, wollen helfen und beschützen […] Nur Minuten später stehen ein Häuflein aus 12 Polizisten einem Mob aus 100 jungen, aggressiven, pöbelnden Männern gegenüber.  […]
Im Sekundentakt fallen Worte wie „Drecksbullen“, „Nazis“, „Hurensöhne“, „Schweine seid ihr!“, „Missgeburten“. „Typisch Demokratie, möge Allah sie vernichten!“
Die Polizisten geben später weitere an: „Es lebe der Dschihad!“, „Scheiß Christen!“ Und die ganze Zeit über – das Video dauert exakt 2,19 Minuten – hört man gehässiges Gelächter über die hilflosen Polizei.
Was ist das für ein Mob? Es ist offenbar genau das Klientel, das Polizeigewerkschaften am häufigsten für Gewalt gegen Polizisten verantwortlich machen: „Jung, aggressiv, Migrationshintergrund.“
www.bild.de

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