Keine Ermittlungen gegen Göttinger Terror-Verdächtige – Islamisten-Duo bald wieder frei?

Am 9. Februar wurden Sidi-Moussa N. (27) und Cyrus Esiri E. (23) bei einer Großrazzia in Göttingen von SEK-Beamten festgenommen, beide sitzen in Abschiebehaft in Langenhagen.

[…] Nach BILD-Informationen planten N. (gebürtiger Hannoveraner) und E. einen Anschlag mit vielen Verletzten, nahmen Studenten ins Visier – sie wollten „das Wissen“ möglichst vieler „Ungläubiger“ auslöschen!

Der Nigerianer (23) wollte sogar in den Dschihad ziehen. Er wurde von Kontaktleuten aufgefordert, in Deutschland zu bleiben: Dort könne er mehr Schaden anrichten…

Auch ein Messer-Anschlag, wie im Hauptbahnhof Hannover auf einen Polizisten, wurde diskutiert: Man könne die „abstechen“.

Seit drei Jahren sind beide den Sicherheitsbehörden bekannt. Polizeipräsident Uwe Lührig: „Der Zugriff erfolgte laut Gefahrenabwehrrecht, weil nach unserer Einschätzung und Lagebewertung ein Anschlag unmittelbar bevorstand!“

Die Polizei fand Revolver und Machete in der Wohnung eines Bekannten aus dem Göttinger Gefährder-Kreis (sechs Personen), zu dem die beiden engen Kontakt hatten.

Der Generalstaatsanwaltschaft Celle reichen die Beweise nicht aus, um Ermittlungen wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat aufzunehmen: Weil das Terror-Duo keine konkreten Anschlagsziele nannte.

Jetzt sollen beide abgeschoben werden. Dagegen hat N. schon beim Bundesverwaltungsgericht Einspruch eingelegt…

 BILD

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