Adjö Bullerbü – Das Konsensparadies desintegriert sich

(Artikel von Juni 2016)

Die deutsche Rechte tut ihren Printmedien Unrecht, wenn sie sie als „Lügenpresse“ beschimpft. Das zeigt der Vergleich mit Schweden. Zeitungen beschränken sich dort nicht aufs Verschweigen und Verbiegen. Sie stellen zuweilen Wahrheiten, die nicht in ihr Weltbild passen, auf den Kopf. […]

Stockholmer Journalisten sind verbissen fremdenfreundlich. Auf die „välkomstkultur“ darf kein Schatten fallen. Vergewaltigungen sind für die Presse  tabu, es sei denn, Einheimische sind die Täter.[…]

Wahr ist: Polizisten haben offenbar Anweisung von oben, die Herkunftsländer von Sexualstraftätern geheimzuhalten. […]

Wahr oder nicht wahr, darauf kommt es nicht an
Wer Einwanderer mit der hohen nationalen Notzuchtrate in Verbindung bringt, muß sogar mit Strafverfolgung rechnen. Die Gerichte bekennen sich zur pauschalen Unschuldsvermutung gegenüber Ausländern und zur strengen Auslegung des Gesetzes gegen „hets mot folkgrupp“, die Verunglimpfung von ethnischen Gruppen.
Der Kommunalpolitiker Michael Hess kassierte im Mai 2014 eine Gefängnisstrafe auf Bewährung und eine saftige Geldstrafe, weil er auf seiner Website geschrieben hatte: „Es gibt eine enge Verbindung zwischen den in Schweden verübten Vergewaltigungen und der Zahl der Einwanderer aus den MENA-Ländern (Middle East and North Africa).“
Das Verfahren gegen Hess war eine comedy show. In seiner Urteilsbegründung merkte das Gericht an: „Die Frage, ob die Behauptungen von Michael Hess wahr sind oder ob sie ihm als wahr, ist in diesem Fall nicht von Bedeutung.“ […]

Man darf in Schweden auch nicht sagen, was das New Yorker Gladstone Institute ermittelt hat, daß sich nämlich die Zahl der Vergewaltigungen in den letzten vierzig Jahren vervierzehnfacht hat.
Auf der Weltrangliste der meisten Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner liegt – laut BBC – das blaugelbe Konsensparadies auf Platz zwei. Den ersten Platz belegt das südafrikanische Kleinkönigreich Lesotho.[…]

Es knisterte schon lange im politischen Gebälk. Doch die eigentliche Wende kam mit der massenhaften Ankunft von Migranten.[…]

Vor allem mit der Integration in den Arbeitsmarkt hat Schweden Erfahrungen gemacht, die Deutschland wohl noch bevorstehen. Von den Einheimischen haben 82 Prozent einen Arbeitsplatz, von den nichtwestlichen Ausländern weniger als die Hälfte. […]

Um den Nachwuchs steht es auch nicht gut. Drei Viertel aller somalischen Kinder etwa verlassen die Schule ohne Abschluß. Der Wirtschaftswissenschaftler Tino Sanandaji, ein zugewanderter Kurde, konstatiert: „Es ist katastrophal. Es ist ein irreversibles soziales Experiment, wie es kein wohlhabender Staat jemals auf sich genommen hat.“ […]

Schweden steht jetzt am Limit. Die Willkommenskultur ist eingebrochen. Im Süden des Landes häufen sich Anschläge auf Flüchtlingsheime. In Stockholm machten Ende Januar vermummte Banden Jagd auf Migranten.
Die Zugereisten schlagen zurück Im Vorort Husby brennen nachts Autos, hauptsächlich  zum Monatsende, wenn die Sozialleistungen zur Neige gehen, von denen ein Großteil der eingewanderten Einwohner lebt. In den Hauptstadtblättern kann man bisweilen vom „Guerillakrieg“ lesen.

Das Volksheim ist abgebrannt
Egal wer schuld ist – der soziale Friede ist dahin. Die Systempresse, wie sie im Jargon der Verdrossenen genannt wird, hört aber nicht auf, Multikulti immer wieder schön zu schreiben. Das Wutbürgertum reagiert mit gehässigen Kommentaren bei Twitter und Facebook. […]

„Die großzügigste Nation auf Erden ist tot“, schrieb James Traub vom US-Magazin „Foreign Policy“.
Es war abzusehen, daß Araber und Afghanen schwerer zu integrieren sein würden als Juden, Balten und Jugoslawen. Aber die linksliberale Großstadtgesellschaft will das nicht wahrhaben. Schon wer öffentlich die Frage nach ethnischen Unterschieden stellt, verlässt den „Asiktskorridor“, frei übersetzt, den Korridor des Volksempfindens. […]

Neuerdings hat Skandinavien – zum erstenmal in seiner Geschichte – auch ein Antisemitismus-Problem. Besonders in Malmö, dem Einfallstor nach Schweden am Öresund, und dort besonders im Vorort Rosengard.[…] Fast 90 Prozent der Einwohner von Rosengard haben gleichfalls einen Migrationshintergrund, die meisten sind Moslems. Hier sieht man ebenso viele Frauen mit Hidschab-Gewändern und Männer mit Pakol-Mützen wie in Kabul.
Bürger mit jüdischen Wurzeln ziehen entnervt aus Malmö fort, weil sie sich dort nicht mehr sicher fühlen, die meisten nach Stockholm, nicht wenige auch nach Israel und in die USA.[…]

Die Juden haben Grund zur Angst. In Malmö werden jüdische Gräber geschändet. Unbekannte traktierten Juden mit Drohungen. Zum Beispiel so: „Ihr werdet demnächst halal geschlachtet.“ Und vor dem jüdischen Gemeindehaus an der Kamrärgatan standen eines Morgens Dosen mit der Aufschrift „Zyklon B“.[…]
Jüdische Rundschau

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