Ausländerkriminalität: Die Gewaltspirale dreht sich

Die Daten der polizeilichen Kriminalstatistik zeigen: Auch die bereits geschönten Zahlen der Gewaltkriminalität von Zuwanderern sind extrem hoch. Schlimmer noch: Die Gewaltbereitschaft steigt, auf allen Seiten. Die Polizei ist hilflos.

[…] Die Gesamtzahl der Straftaten sei gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben, allerdings seien überdurchschnittlich hohe Zuwächse bei der Gewaltkriminalität (zum Beispiel Mord und Totschlag plus 14,3 Prozent) und bei Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen (plus 12,8 Prozent) zu verzeichnen. Eine „nicht hinnehmbare Verrohung der Gesellschaft“ sei das.

Der Minister wagt ein paar deutliche Worte, geht dann sogar ein wenig ins Detail und informiert über den enormen Anstieg schwerster Delikte der Gewaltkriminalität. Beruhigend, dass die Kriminalität der Deutschen in vielen Bereichen sinkt. Umso alarmierender, dass sie bei Ausländern und „Flüchtlingen“ in einigen Bereichen sprunghaft ansteigt und sich in einigen Delikten sogar verdoppelt hat. Es sind besonders schwere Deliktformen:  So stieg die Zahl der tatverdächtigen Asylbewerber, die in der Rubrik „Mord“ erfasst werden, um 100 Prozent gegenüber 2015, während die Zahl der deutschen Tatverdächtigen um sechs Prozent sank.

Die polizeiliche Kriminalitätsstatistik (PKS) ist bereits eine bearbeitete Darstellung. Denn als Zuwanderer im Sinne der Statistik zählen nicht bereits anerkannte Flüchtlinge. Es zählen nur Personen aus Nicht-EU-Staaten „mit Aufenthaltsstatus Asylbewerber, Duldung, Kontingentflüchtling/Bürgerkriegsflüchtling und unerlaubter Aufenthalt“. Das hat weitreichende Folgen: Je mehr Asylbewerber im Lauf des langwierigen Verfahrens anerkannt werden, desto schneller sinkt die so erfasste „Ausländerkriminalität“, weil sie dann nicht mehr als solche gewertet wird.
Mittlerweile zweifeln sogar jene an der amtlichen Statistik, die sie erstellen müssen: die Polizisten. Angesichts wachsender Diskrepanzen verliere „die
polizeiliche Kriminalstatistik an Bedeutung“, sagt der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Ralf Kusterer.

[…] Da im Lauf des Jahres fast 658.000 Asylerstanträge bearbeitet und entschieden wurden und davon über 400.000 mit der Anerkennung als Flüchtling beziehungsweise Gewährung von subsidiärem Schutz endeten, sinkt die Zahl der Ausländer im Sinne der geschönten Statistik.

Trotzdem steigt die Gewaltkriminalität absolut und relativ. Diese 400.000 „anerkannten Flüchtlinge“ haben sofort Anspruch auf Hartz-IV-Leistungen und werden von nun an im Fall krimineller Auffälligkeit nicht mehr als Asylbewerber erfasst, sondern „verschwinden“ in der Kategorie „sonstiger erlaubter Status“. Von diesem Moment an ist es nicht mehr möglich, ein genaues Monitoring vorzunehmen.

[…] Gesamtkriminalität: […] Auf 100 deutsche tatverdächtige Kriminelle ka­men 730 Asylbewerber beziehungswei­se 360 Ausländer.

Gewaltkriminalität: Beim beson­ders gravierenden Bereich der Gewaltkriminalität beträgt die Relation von Deutschen zu Asylbewerbern 1:15,1 und von Deutschen zur Gesamtgruppe der Ausländer 1:5. Unter 100.000 Asylbe­werbern befanden sich demnach 15­mal mehr tatverdächtige Gewaltkriminelle als unter 100.000 Deutschen.

Mord: […]  Unter einer Million Asylbe­werbern befanden sich demnach über zehnmal mehr tatverdächtige Mörder als unter einer Million Deutschen.

So alarmierend diese Ergebnisse sind – nach einer kurzen Schrecksekunde liefen in Medien und Politik die Relati­vierungs-­ und Verharmlosungsmaschi­nen an. Allen voran seitens des durch viele Talkshows gereichten Krimino­logen Christian Pfeiffer. Er versuchte tapfer zu erklären, die Kriminalität von Ausländern und Asylbewerbern tau­che nur deshalb in höherem Maß in der Kriminalstatistik auf, weil diese „öfter angezeigt werden als Deutsche“. Belege führte er nicht an.

Auf Morde trifft das ohnehin nicht zu: Ein Mordopfer kann seinen Mörder nicht mehr anzeigen. Und wer eine At­tacke überlebt, ist dazu nicht immer in der Lage. […]

Besonders erschreckend ist die wach­sende sexuelle Kriminalität. Sie ver­drängt Frauen aus dem öffentlichen Raum, verändert sogar ihre beruflichen Möglichkeiten: Im einst beschaulichen Erzgebirge, meldete die Freie Presse, „sieht man seit geraumer Zeit kaum noch Frauen hinterm Steuer von Linien­bussen“. Kein Zufall, sondern eine ge­zielte Maßnahme des Regionalverbands Erzgebirge, so dessen Geschäftsführer Roland Richter: Ärger mit und Bedro­hung durch Migranten. Frauen werden vom Fahrersitz verdrängt, „damit es nicht zu Extremsituationen kommt“. […]

Sexualstraftäter:  [ …] Leb­ten in einer Stadt jeweils eine Million Deutsche, Ausländer und Asylbewerber (jeweils in der Zusammensetzung wie 2016), so müssten sich wegen sexuali­sierter Gewalt 34 Deutsche, 97 Aus­länder und 285 Asylbewerber vor Gericht verantworten.

In dieser Deliktgruppe sank übrigens die Zahl der deutschen Tatverdächtigen gegenüber dem Vorjahr um 2,6 Prozent, während die Zahl der erfassten deut­schen Opfer um 16 Prozent stieg (von 10.611 auf 12.310) […]

Fakt ist: Afghanen, Iraker und Syrer sind an den – besonders das Sicherheits­gefühl von Frauen beeinträchtigenden – Straftaten gegen die sexuelle Selbst­bestimmung noch stärker beteiligt als die Problemgruppe hochkrimineller Nordafrikaner. So ist die Gruppe der Afghanen, Iraker und Syrer nicht nur achtmal krimineller als Deutsche, sondern auch knapp viermal kriminel­ler als alle übrigen Ausländer (abzüglich der Nordafrikaner) und fast 25 Prozent krimineller als die Nordafrikaner (Ma­rokko, Algerien und Tunesien).

Lebten also in einer Stadt jeweils 100.000 Deutsche, Afghanen/Iraker/Syrer, Nordafrikaner und übrige Ausländer (jeweils in der Zusammensetzung von 2016), so hätten sich 34 Deutsche, 221 Nordafrikaner, 276 Afghanen/Iraker/Syrer und 73 übrige Ausländer wegen Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung zu verantworten.

[…] De Maizière relativiert, beschwichtigt, beschönigt: Das „Gros der Flüchtlinge“ sei unbescholten. Das stimmt natürlich. Man stelle sich vor, das Gros sei kriminell! Gleichwohl ist das ein Problem und lässt sich nicht dadurch wegdiskutieren, dass es sich „häufig um intensive Mehrfachtäter“ handle.

[…] Die Medien übernehmen diesen Tenor, sind zum großen Teil noch schönfärberischer als der Minister, dem man ja zugutehalten könnte, dass er nur sein eigenes Versagen beschönigen will. So behauptet „Tagesschau Online“, auch zufällig durchreisende Touristen gingen als Täter ein – glatte Fake News; Touristen werden in der PKS getrennt ausgewiesen. Und natürlich sind es eigentlich die Deutschen, die für die Kriminalität der Zuwanderer verantwortlich seien: Zuwanderer hätten „gar keine Möglichkeit zum legalen Gelderwerb, was eine entsprechende Kriminalitätsbelastung nach sich zieht“, so erneut die „Tagesschau“. Ist Geldmangel neuerdings der Freibrief für Vergewaltigung?

[…] Fakt ist: Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung ist unbescholten, und statistisch gesehen wurde 2016 gerade mal jeder 52. kriminell, während jeder siebte Asylbewerber in diesem Jahr eine Straftat beging. Da ist es schwer zu ertragen, dass angeblich auch junge deutsche Männer derartig kriminell wären – sie sind es nicht. Einheimische Jungs werden zu Sündenböcken erklärt, um vom Kontrollverlust der Politik abzulenken.

[…] Es ist unsere aktuelle gesellschaftliche Realität: Die „Flüchtlinge“, die seit 2015 in hoher Zahl in unser Land strömen, sind eine der kriminellsten, gefährlichsten und gewalttätigsten Personengruppen weltweit.

[…] Der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban, der sich seit vielen Jahren mit den bis zu 2.000 Köpfen starken Clans muslimischer Zuwanderer in Deutschland beschäftigt, bilanziert auf focus.de: „Die Clans fühlen sich inzwischen so stark, dass sie zum Angriff auf die Staatsgewalt und die Polizei übergehen.“

[…] Für die Opfer muss es wie Hohn und Spott klingen, wenn der Innenminister von einem Rückgang der Wohnungseinbrüche und einer Steigerung dieser Aufklärungsquoten berichtet. Zwar versprechen Politiker 15.000 neue Polizeistellen. Doch bis der Nachwuchs rekrutiert, ausgebildet und im Dienst ist, vergehen mindestens drei bis fünf Jahre. Und so dreht sich die Spirale immer schneller weiter.

Tichiys Einblick

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