Das ist bereits Krieg, 23.000 islamische Gefährder in England

Zunächst hielten viele Augenzeugen den Anschlag auf der London Bridge (Nr. 2) für einen Unfall. Ein Wagen krachte mit irrsinniger Geschwindigkeit über die Brücke und walzte die Menschen einfach platt oder schleuderte sie durch die Wucht und die Masse zur Seite. Aus dem Auto sprangen plötzlich Männer heraus, die wahnhaft brüllten und mit etwa 30 cm langen Klingen damit begannen auf die Zivilisten einzustechen.

[…] Die ganze Stadt ist alarmiert, die Polizei in allen Destrikten des Königreiches in höchster Aufruhr, Militär ist taktisch involviert.

[…] Wenn sich das alles für sie dramatisch anhört, dann könnte das daran liegen, dass dieses Szenario ebenso aus dem Irak, Syrien oder Afghanistan stammen könnte.  Eine kleine Handvoll Terroristen schafft es, nun schon zum Xten mal in Europa, Dutzende Menschen zu töten und den Metabolismus ganzer Staaten so richtig durchzuschütteln. Kürzlich musste das Königreich Großbritannien zugegeben, dass die Zahl der potenziellen Gefährder und gewaltätigen Islamisten nicht bei 3000, sondern bei 23.000 liegt.

[…] Die strategische Dimension dieser Angriffe übersteigt unsere bisherige Vorstellungskraft. Allein die Tatsache, dass im Takt von drei Tagen nun Terroranschläge versucht oder durchgeführt werden, mitten in Europa, war für manche Leute vor einigen Monaten noch Hirngespinst. Man dachte wohl, dass man mit Bataclan und Charlie Hebdo das Schlimmste überstanden hatte. Das Gegenteil ist der Fall.

[…] Wir werden noch mehr Opfer zu beklagen haben, höhere Angreiferzahlen und besser koordinierte Attacken erleben.

[…] Und da Europas Außengrenzen weiterhin ungesichert bleiben und auch gefährliche Islamisten kaum eingebuchtet, noch abgeschoben werden, bin ich tatsächlich bereit meine linke und rechte Hand darauf zu verwetten, dass es schon in den nächsten zwei Jahren noch gewaltigere Angriffe geben wird, die alle anderen bisher in den Schatten stellen werden.

Europa befindet sich im Krieg mit dem politischen Islam. Diese Botschaft haben einige schon vor 15-20 Jahren versucht zu vermitteln und sind leider nicht durchgekommen. Wir baden aus, was damals versäumt wurde zu verstehen.

Young German

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